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Generationenwechsel im Eigenheim: Angebot und Nachfrage im Wandel

Veröffentlicht am: 09. Juli 2026

Generationenfragen im Zusammenhang mit Wohneigentum werden aktuell intensiv disku­tiert. In diesem Artikel vertiefen wir diese Debatte mit einer quanti­ta­tiven Analyse, wie der demogra­fische Wandel den Immobilienmarkt und insbe­sondere die Preise von Einfamilienhäusern beein­flusst.

Demografischer Wandel sorgt für mehr Auszüge

Die Zahl der Auszüge älterer Personen aus Einfamilienhäusern (EFH) wird in den nächsten Jahren zunehmen. Denn wir befinden uns mitten in einer genera­tio­nen­prä­genden Verschiebung: Die ersten Babyboomer (Jahrgang 1946) sind seit fünfzehn Jahren im Ruhestand, die letzten Kohorten dieser Generation (Jahrgang 1964) werden 2029 in den Ruhestand treten. Die Alterung der Babyboomer ist für den EFH-Markt relevant, weil diese einen grossen Teil davon besitzen. Die Statistik zeigt: Bei der Hälfte der Haushalte in einem EFH liegt das Durchschnittsalter aller Mitglieder über 50 Jahren. Solange noch Kinder im Haus leben, wird das Haus kaum verkauft. Dies ändert sich im Pensionsalter.



Zukünftig deutlich mehr potenzielle EFH-Verkäufer

Ab einem Alter von 70 Jahren passt das EFH häufig nicht mehr zu den Wohnbedürfnissen oder ist aus gesund­heit­lichen Gründen nicht mehr zu bewäl­tigen. Die Zahl der Personen im typischen Verkäuferalter liegt in der Schweiz 2024 bei rund 1.3 Mio. und dürfte bis 2044 gemäss unserer Prognose um spürbare 48% wachsen. Dieser demogra­fische Wandel wird gemeinhin auch Silver Tsunami genannt. Mitunter wird daraus abgeleitet, dass die Werthaltigkeit von Einfamilienhäusern infrage stehe. Gemäss dieser Theorie steht die Schweiz vor einer Verkaufswelle aufgrund der auszie­henden Babyboomer, was das Angebot erhöht. Gleichzeitig sinke die Nachfrage aufgrund niedri­gerer Geburtenzahlen und gerin­gerer Zuwanderung. In dieser Leseart würden die Preise stark unter Druck geraten.

Differenzierte Betrachtung nötig

Wir anerkennen diesen Mechanismus, sehen die Lage aber diffe­ren­zierter. Im Folgenden beleuchten wir den Zusammenhang zwischen EFH-Preisen und der demogra­fi­schen Entwicklung syste­ma­tisch. Zunächst definieren wir das Mengengerüst (poten­zielle Käufer und Verkäufer, EFH-Bestand). Anschliessend disku­tieren wir die Preiswirkung verschie­dener Einflussfaktoren und zuletzt zeigen wir räumliche Unterschiede auf.

Käufer zwischen 35 und 49 Jahre alt

Schauen wir uns als Erstes die Käuferseite genauer an. Der typische EFH-Käufer in der Schweiz ist zwischen 35 und 49 Jahre alt. Die jüngeren Käufer in dieser Spanne sind oftmals in der Familiengründungsphase und suchen genügend Zimmer und einen Garten; die älteren Käufer verfügen mittler­weile über eine hohe Kaufkraft und erfüllen sich damit spät noch den Traum vom Eigenheim. Noch ältere Käufer erwerben dann typischer­weise eher eine Wohnung anstelle eines Hauses.

Auch etwas mehr potenzielle Käufer

Die Zahl der Personen in der Schweiz im typischen EFH-Käuferalter ist mit 1.9 Mio. im Jahr 2024 noch deutlich grösser als die Verkäuferaltersgruppe und wächst nach wie vor. Dies weil die Schweiz zuletzt eine hohe Nettozuwanderung verzeichnete und diese – nach jüngster Ablehnung der Begrenzung auf 10 Mio. Einwohnende – auch in Zukunft positiv bleiben dürfte. Bis 2044 wächst die Zahl der Personen im typischen Käuferalter gemäss Basisszenario von Wüest Partner um etwa 9%.



Altersbedingte Auszüge aus EFH

In vielen EFH wohnen ältere Menschen. Häufig sind diese Häuser nicht alters­ge­recht und nicht hinder­nisfrei; oft fehlen gute ÖV-Anbindungen oder Einkaufsmöglichkeiten in Gehdistanz. Entsprechend ziehen langjährige Eigentümer in moderne Wohnungen, treten in ein Heim ein – oder die Liegenschaft wird nach einem Todesfall frei.

Aber EFH-Angebot am Markt bleibt beschränkt

Nicht jede dieser Liegenschaften kommt jedoch auf den freien Markt: In etwa jedem zweiten Fall zieht ein Familienmitglied ein. Insbesondere Einzelkinder übernehmen gerne das Haus. Bei mehreren Geschwistern scheitert eine inner­fa­mi­liäre Übergabe hingegen oftmals am hohen Marktwert, weil die Auszahlung der übrigen Erben finan­ziell nicht tragbar ist. Gleichzeitig erlauben bessere Gesundheit und die Versorgung mit Spitex-Leistungen einen immer späteren Heimeintritt, sodass länger in EFH gewohnt wird. Das zusätz­liche Angebot am Markt bleibt also beschränkt.

Eigenmietwertabschaffung kann Auszüge verzögern

Der Eigenmietwert wird per 1. Januar 2029 abgeschafft. Die Abschaffung des Eigenmietwerts entlastet pensio­nierte Einfamilienhausbesitzende steuerlich relativ gesehen am stärksten (vgl. früherer Blog «Eigenmietwert auf der Kippe: Was erwartet Wohneigentümer in der Schweiz?»). Im Durchschnitt beträgt die Einsparung ein paar hundert Franken pro Jahr. Das dürfte für die meisten Haushalte zwar keinen spürbaren Einfluss auf ihr Umzugsverhalten haben. In einzelnen Konstellationen aber ist die Steuerersparnis hoch, sodass die Abschaffung des Eigenmietwerts den Verbleib im Einfamilienhaus attrak­tiver macht und so durchaus einen Umzug hinaus­zögern kann.

Stagnierender EFH-Bestand

Vor zwanzig Jahren wurden in der Schweiz pro Jahr rund 15’000 Bewilligungen für den Neubau eines EFH erteilt. Heute liegt diese Zahl nur noch bei etwa 6’000 EFH. Ein Grossteil davon entfällt auf Ersatzneubauten; zudem werden EFH zunehmend durch Mehrfamilienhäuser ersetzt. Die Raumplanung priori­siert seit Jahren die kompakte Siedlungsentwicklung: die Bautätigkeit auf der «grünen Wiese» nimmt ab, während Ersatzneubauten und Nachverdichtung zunehmen. Das erhöht die Flächeneffizienz und führt dazu, dass der EFH-Bestand heute nur noch sehr langsam wächst und das Angebot dadurch knapp bleibt.



Demografie und Preisbildung: Was wirkt – und wie?

Wenden wir uns nun den Preisen zu. Die Schweizer EFH-Preise sind in der Vergangenheit stark gestiegen, seit 1985 beträgt der Anstieg 193%.

Allein in den letzten 20 Jahren haben sich die Preise mehr als verdoppelt (der quali­täts­be­rei­nigte Transaktionspreisindex für Einfamilienhäuser von Wüest Partner ist seit 2005 um 111% angestiegen). Einer der Preistreiber war das Bevölkerungswachstum, aber natürlich bei weitem nicht der einzige. Zahlreiche andere Faktoren beein­flussen die Preisentwicklung massgeblich: insbe­sondere die tiefen Zinsen, der gestiegene Wohlstand und das generell höhere Vermögensniveau, die limitierte Wohnungsproduktion sowie der steigende Flächenbedarf pro Person trugen ebenfalls zum Preiswachstum bei.




Schätzung des Effekts der Fundamentalfaktoren

Wüest Partner schätzt seit mehreren Jahren die Effekte dieser Fundamentalfaktoren auf die Einfamilienhauspreise mittels eines Fundamentalwertmodells. Als wichtigster Preistreiber in der Periode 1985 bis 2024 wurden sinkende Hypothekarzinsen identi­fi­ziert. Mit etwas Abstand folgen die Arbeitslosigkeit sowie das Wirtschaftswachstum. Danach kommen Inflation und eben das Bevölkerungswachstum (vgl. Immo-Monitoring 2025 für bisherige Schätzungen sowie für einen ausführ­lichen Methodenbeschrieb).

Neu auch Bevölkerungszusammensetzung berücksichtigt

Um den Effekt der Demografie explizit abzubilden, wurden gegenüber der damaligen Modellspezifikation Verfeinerungen vorge­nommen. So wurde zusätzlich zum Bevölkerungswachstum auch die Bevölkerungszusammensetzung berück­sichtigt. Dies ist angelehnt an den Forschungsbeitrag von Francke und Korevaar im Journal of Finance 2025. Wir appro­xi­mieren das Verhältnis von poten­zi­ellen EFH-Käufern zu poten­zi­ellen EFH-Verkäufern pro Kanton durch die Anzahl Personen im Alter von 35 bis 49 Jahren im Verhältnis zur Anzahl Personen ab 70 Jahren. Ausserdem wurde anstelle des BIP die Veränderung des Swiss Performance Indexes verwendet, da dieser die Vermögensentwicklung der Haushalte besser abbildet.

Bevölkerungszusammensetzung genauso relevant wie Bevölkerungsentwicklung

Um den relativen Stellenwert der einzelnen Faktoren zu eruieren, werden die Variablen standar­di­siert. Demnach hat die Bevölkerungszusammensetzung etwa den gleichen relativen Einfluss wie die weiterhin mitbe­rück­sich­tigte Bevölkerungsentwicklung. In absoluten Zahlen reduziert ein Rückgang des Verhältnisses zwischen Käufer- und Verkäuferaltersgruppen um 0.1 das Preiswachstum aller­dings nur um 0.12 Prozentpunkte pro Jahr. Deutlich wichtiger ist nach wie vor der Einfluss der Hypothekarzinsen und der Inflation. Danach folgen die Arbeitslosigkeit und schliesslich die beiden Bevölkerungsvariablen noch vor dem Leerstand und der Aktienmarktentwicklung. Der Erklärungsgehalt des Modells (R2) liegt bei 0.28.



Aufgrund Alterung EFH-Preise 2050 um 7% tiefer

Das neue struk­tu­relle Wertmodell mit Fokus Demografie ermög­licht eine Einschätzung, wie stark die zukünftige demogra­fische Veränderung auf die Preise wirken könnte. Gemäss der Wüest Partner Bevölkerungsprognose wird sich das Verhältnis zwischen Käufer- und Verkäuferaltersgruppe laufend reduzieren und dürfte 2050 auf Ebene Schweiz um 0.43 tiefer ausfallen als 2024. Gemäss der Schätzung des struk­tu­rellen Wertmodells würden die EFH-Preise im Verlaufe des Jahres 2050 um 0.5 Prozentpunkte schwächer wachsen als mit der heutigen demogra­fi­schen Zusammensetzung. Demografische Faktoren wirken langfristig, und damit kumuliert sich der Effekt auch im Verlaufe der Jahre. Insgesamt würden die EFH-Preise damit 2050 um 7% tiefer zu liegen kommen als in einer sonst identi­schen Welt ohne demogra­fi­schen Wandel. Dies gilt voraus­ge­setzt, dass der Effekt der Bevölkerungszusammensetzung zukünftig gleich wirkt wie in den letzten Jahrzehnten. Der Effekt ist statis­tisch signi­fikant, seine Stärke jedoch begrenzt, gerade auch wenn man bedenkt, dass Häuserpreise im Zeitverlauf vielen anderen starken Veränderungen unter­worfen sind. Die angezeigte Veränderung von rund 7% ist im Verhältnis von üblichen Preisveränderungen zu sehen. Eine Preiswirkung von 7% innert 25 Jahren entspricht nur etwa einem Zwanzigstel der Wertveränderung der letzten 25 Jahre im quali­täts­be­rei­nigten Transaktionspreisindex. Die begrenzte Effektstärke hat auch damit zu tun, dass hierzu­lande im Vergleich zu anderen Industrienationen die Anzahl an Personen im Alter von 35 bis 49 Jahren weiter ansteigen wird.


Kantonale Unterschiede

In gewissen Kantonen wird der Effekt stärker ausfallen. Auf Basis der Wüest Partner Bevölkerungsprognose lässt sich pro Kanton abschätzen, wie sich das Verhältnis zwischen poten­zi­ellen EFH-Verkäufern und der poten­zi­ellen Käuferschicht entwi­ckelt und welchen Preiseffekt dies erwarten lässt. Am stärksten dürfte der Rückgang der Käuferaltersgruppe gegenüber der Verkäuferaltersgruppe mit 0.66 im Kanton Obwalden ausfallen, was 2050 ceteris paribus in einem 10% tieferen Preisniveau resul­tieren würde gegenüber einer kontra­fak­ti­schen Situation ohne Alterung. Am geringsten dürfte der Rückgang der Käuferaltersgruppe gegenüber der Verkäuferaltersgruppe mit 0.17 im Kanton Schaffhausen ausfallen, was 2050 ceteris paribus in einem 3% tieferen Preisniveau resul­tieren würde.




Demografie interagiert mit Lagequalität

Die demogra­fische Entwicklung verläuft räumlich ungleich, ebenso unter­schiedlich ist die Attraktivität, in verschie­denen Kantonen ein EFH zu erwerben.



Stärkster Abwertungsdruck in Neuenburg erwartet

Das obenste­hende Streudiagramm zeigt die Veränderung des Verhältnisses von poten­zi­ellen EFH-Käufern zu poten­zi­ellen EFH-Verkäufern (gemäss obiger Definition) zwischen den Jahren 2025 und 2035 auf der horizon­talen Achse. In allen Kantonen wird sich die Zahl der Nachfrager pro Verkäufer reduzieren, am stärksten in den Kantonen Neuenburg, Appenzell Innerrhoden und Glarus. Das Lagerating auf der verti­kalen Achse zeigt auf, wie attraktiv ein Standort für EFH-Wohnen ist, wobei 1 für die schlech­teste Lage und 5 für die beste Lage steht. In Kantonen, in denen sowohl das Käufer-Verkäufer-Verhältnis stark zurückgeht als auch ein tieferes Lagerating vorliegt (in der Grafik unten links), dürften die Einfamilienhauspreise am stärksten unter Abwertungsdruck geraten. Ein Beispiel für eine solche Konstellation ist der Kanton Neuenburg. Dort dürfte das Verhältnis von Käufern zu Verkäufern in den nächsten 10 Jahren um 0.12 sinken (-27%) und die Attraktivität ist mit Note 2.6 unter­durch­schnittlich. Solche Kantone weisen sowohl heute als auch in Zukunft wenige Personen in der typischen Käuferaltersgruppe auf, sind aber Wohnort vieler Babyboomer in EFH und sind über den ganzen Kanton hinweg gesehen wenig attraktiv für EFH-Käufe. Auch die Kantone Appenzell Innerrhoden, Glarus und Bern dürften relativ stark betroffen sein.

Gut erschlossene Peripherie mit Chancen

Allerdings haben die zuneh­mende Verbreitung von Homeoffice sowie die stark steigenden Preise in den Zentren das Suchfeld für Wohneigentum nach Covid spürbar erweitert. Da Haushalte damit weniger stark vom täglichen Arbeitsweg abhängig sind, rücken auch periphere Lagen in den Fokus, sofern die Distanz für gelegent­liches Pendeln akzep­tabel ist. Dadurch gewinnen Einfamilienhäuser in solchen Gebieten relativ eher an Attraktivität. Sie bieten grosse Wohnflächen und ein famili­en­ge­rechtes Umfeld zu erschwing­lichen Preisen und sind dank bestehender Verkehrsanbindungen gut mit den Zentren verknüpft. Schwierig dürfte es hingegen für Lagen mit schlechter Erschliessung in struk­tur­schwachen Regionen sein, dort sind durchaus Preisnachlässe möglich.

Fazit

Der demogra­fische Wandel verändert den EFH-Markt: Die poten­zielle Käufergruppe wächst langsamer als in der Vergangenheit, während gleich­zeitig mehr Verkäufe statt­finden. Wir quanti­fi­zieren den Effekt der demogra­fi­schen Verschiebungen mithilfe eines struk­tu­rellen Wertmodells zur Erklärung der EFH-Preise. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der demogra­fie­be­dingte Preisdruck zwar messbar ist: So dürften die EFH-Preise aufgrund des demogra­fi­schen Wandels im Jahr 2050 um 7% tiefer liegen als in einer sonst identi­schen Welt ohne demogra­fi­schen Wandel. Insgesamt ist der Effekt aber begrenzt – insbe­sondere, wenn man die ‑7% ins Verhältnis zum Wachstum des Transaktionspreisindex von 111% über die letzten zwanzig Jahre setzt.

Diese Zahlen verdeut­lichen: Demografie ist nur ein Puzzlestück, das die Preisentwicklung beein­flusst. Stark preis­be­stimmend sind auch die Zinsen, der Bestand an EFH, die Wohlstandsentwicklung oder die Regulierung. So reduziert beispiels­weise die Abschaffung des Eigenmietwerts die Steuerbelastung für EFH-Besitzende und stützt damit die Marktwerte insgesamt. Für die tatsächlich resul­tie­rende Preisentwicklung kommt es immer auf den Gesamtkontext an.

Eine alternde Gesellschaft führt damit nicht automa­tisch zu einem breit abgestützten Wertzerfall bei Einfamilienhäusern. Gerade an attrak­tiven Lagen dürfte der Nachfrageüberhang nach Wohnraum auch künftig bestehen bleiben. Allfällige Preisnachlässe aufgrund demogra­fi­scher Entwicklungen werden auf struk­tur­schwache Regionen mit schlechter Erschliessung begrenzt bleiben.

Hinzu kommt erstens, dass allfällige Preisnachlässe zu einer Erweiterung des Kreises der Kaufinteressierten führen würden, was die Marktwerte wiederum stützt. Zweitens erfolgt heute in vielen EFH-Quartieren beim Generationenwechsel eine Nachverdichtung. Das heisst, auch wenn die Nachfrage zum Kauf von EFH zukünftig tiefer ausfallen sollte, kann der Boden, auf dem das alte EFH steht, noch immer sehr viel Wert haben, da darauf ein kleines Mehrfamilienhaus erstellt werden kann (vgl. Blog). In diesem Mehrfamilienhaus könnten beispiels­weise Alterswohnungen geschaffen werden.

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