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Aktuelle Trends, Daten und Analysen zum Schweizer Immobilienmarkt

Immobilienmarkt Schweiz

Wir helfen Ihnen mittels detaillierter Marktdaten, Berichten, Analysen und Einschätzungen, die Grundlage für fundierte Entscheidungen im Immobilienmarkt Schweiz zu bieten.

Willkommen auf der führenden Informationsseite zum Schweizer Immobilienmarkt von Wüest Partner, Ihrem Experten für umfas­sende Marktanalysen und Prognosen.

Entdecken Sie die neuesten Trends, Daten und Analysen zum Schweizer Immobilienmarkt. Unsere laufend aktua­li­sierten Berichte bieten einen tiefgrei­fenden Blick auf die wirtschaft­liche Situation, die Dynamik des Mietwohnungsmarktes, Veränderungen im Bereich Wohneigentum sowie Entwicklungen im Geschäftsflächenbereich. Mit Wüest Partner bleiben Sie stets infor­miert über:

  • Wirtschaft und Immobilienmarkt: Erfahren Sie, wie sich das reale BIP-Wachstum, die Inflation und die Beschäftigungslage auf den Immobilienmarkt auswirken.
  • Mietwohnungsmarkt: Erhalten Sie Einblicke in die Preisentwicklung, die Knappheit an Neubauten und die erwar­teten Mietpreisanstiege.
  • Wohneigentum: Entdecken Sie die neuesten Trends bei Preisen für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sowie die Aussichten für 2026.
  • Geschäftsflächen: Verstehen Sie die aktuellen Herausforderungen und Prognosen für Büro- und Verkaufsflächen.
Erfahren Sie alles über die Dynamik des Mietwohnungsmarktes, Veränderungen im Bereich Wohneigentum sowie Entwicklungen im Geschäftsflächenbereich.

Die neusten Daten und Immobilienpreise der Schweiz im Überblick

Die Mieten selbst verlaufen aktuell in unter­schied­liche Richtungen. Die Bestandesmieten sind erstmals seit Jahren wieder gesunken: Der Altbestandesmietindex liegt 0.4 % unter dem Vorjahresstand. Die beiden Senkungen des Referenzzinssatzes im Jahr 2025 kommen damit mit der erwar­teten Verzögerung bei den bestehenden Mietverhältnissen an; die im Winter prognos­ti­zierte Grössenordnung bestätigt sich.
Gleichzeitig haben die Angebotsmieten im 2. Quartal 2026 wieder leicht angezogen: Im Vorjahresvergleich beträgt der Anstieg 1.5 %.

Bei Wohneigentum lässt die im Winter erwartete Beruhigung noch auf sich warten. Die Transaktionspreise stiegen im 2. Quartal 2026 sowohl für Eigentumswohnungen als auch für Einfamilienhäuser um rund 4.3 % gegenüber dem Vorjahr, mehr als die im April prognos­ti­zierten 3.5 % bezie­hungs­weise 3.3 %. Die dämpfenden Faktoren, insbe­sondere die nachlas­sende Erschwinglichkeit und das schwä­chere Beschäftigungswachstum, wirken zwar, aber langsamer als erwartet. Die stützenden Kräfte bleiben ungebrochen.

Innert Jahresfrist sind die Büromieten im schweiz­weiten Mittel um 1.6 % angestiegen. An den Toplagen der Grossstädte zeigt sich hingegen ein unein­heit­liches Bild: Während die Spitzenmieten in Bern und Basel im Vorjahresvergleich zulegten, hat sich die Aufwärtsdynamik in Lausanne zuletzt merklich abgeschwächt. In Zürich und Genf haben sich die Spitzenmieten auf bereits höherem Niveau seitwärts bewegt und lagen im 2. Quartal 2026 in beiden Städten bei rund 1050 Franken pro Quadratmeter und Jahr.

Grundlage für fundierte Immobilien-Entscheidungen in der Schweiz

Grundlage für fundierte Entscheidungen im Immobilienmarkt Schweiz

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Aktueller Bericht zum Immobilienmarkt Schweiz

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Häufig gestellte Fragen

Was beeinflusst den Schweizer Immobilienmarkt?

Die Entwicklungen auf dem Schweizer Immobilienmarkt werden von verschie­denen Faktoren beein­flusst. Erstens spielt das realwirt­schaft­liche und gesell­schaft­liche Umfeld eine Rolle. Dazu zählen Veränderungen des Bruttoinlandsprodukts, der Arbeitslosigkeit, der Beschäftigung, der Konsumentenpreise sowie der demogra­phi­schen Entwicklung und Trends bei der Haushaltsentwicklung. Zweitens sind die Entwicklungen an den Geld- und Anlagemärkten zentral, darunter die Zinsen und mögliche Anlagealternativen. Drittens haben die Neu- und Umbauaktivitäten sowie die Baupreisentwicklung Auswirkungen auf das Flächenangebot. Zu guter Letzt dürfen die recht­lichen Rahmenbedingungen nicht vernach­lässigt werden.

Wie haben sich die Mietpreise in der Schweiz während der letzten Monate entwickelt?

Angebotsmieten
Bei den Angebotsmieten hat sich die zuvor ausge­prägte Aufwärtsdynamik klar abgeschwächt. Nach einem kumulierten Anstieg von 15 % zwischen Ende 2021 und Ende 2024 erhöhten sich die Mieten zwischen Ende 2024 und Ende 2025 nur noch um 1.3 %. Für 2026 rechnen wir auf natio­naler Ebene mit einem moderaten Anstieg der Angebotsmieten von durch­schnittlich 0.7 %.
Bestandesmieten
Nach einem Anstieg von 4.3 % zwischen Ende 2021 und Ende 2024 infolge der Erhöhungen des hypothe­ka­ri­schen Referenzzinssatzes flachte die Entwicklung der Bestandesmieten deutlich ab. Im 4. Quartal 2025 lagen sie im Vorjahresvergleich nur noch um 0.4 % höher, zwischen dem 2. und dem 4. Quartal 2025 blieben sie sogar unver­ändert. Für 2026 wird im Zuge der bereits erfolgten Referenzzinssatzsenkungen ein Rückgang von 0.8 % erwartet.

Wie steht es um die Nachfrage für Wohneigentum in der Schweiz?

Die Nachfrage nach Wohnraum dürfte sich 2026 etwas abschwächen, da sowohl die Beschäftigungs- als auch die Bevölkerungsentwicklung an Dynamik verlieren. Im Zuge der geopo­li­ti­schen Unsicherheiten wird nur ein moderates Wirtschaftswachstum erwartet, zudem könnten Effizienzgewinne durch den verstärkten Einsatz von KI die Schaffung neuer Arbeitsplätze bremsen und damit auch die Zuwanderung dämpfen, einen zentralen Treiber der Wohnungsnachfrage in der Schweiz. Gleichzeitig bleiben die Finanzierungsbedingungen dank tiefer Zinsen attraktiv. Insgesamt ist daher trotz der gebremsten Nachfrage weiterhin mit steigenden Immobilienpreisen zu rechnen, aller­dings langsamer als im Vorjahr. Eigentumswohnungen dürften 2026 im Schnitt um rund 2.8 % und Einfamilienhäuser um etwa 3.1 % zulegen.

Wie ist die aktuelle Situation auf dem Markt für Geschäftsflächen in der Schweiz?

Die Beschäftigung in den Bürobranchen ging im 4. Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 0.4 % zurück. Auch in den kommenden Quartalen ist nur mit einer moderaten Beschäftigungsentwicklung zu rechnen, u.a. gedämpft durch konjunk­tu­relle Unsicherheiten sowie Effizienzgewinne infolge des verstärkten Einsatzes künst­licher Intelligenz. Für das laufende Jahr erwarten wir daher einen moderaten Rückgang der Büromieten von durch­schnittlich 0.6 %.
Der Onlinehandel bleibt die zentrale Herausforderung für den statio­nären Detailhandel. Zwar wächst der heimische E Commerce langsamer als der inter­na­tionale, er expan­diert jedoch weiterhin dynami­scher als der stationäre Markt. Vor diesem Hintergrund rechnen wir im laufenden Jahr mit einem Rückgang der Angebotsmieten um 1.5 %.

Wo finde ich aktuelle Berichte und Analysen zum Schweizer Immobilienmarkt?

Aktuelle Berichte und detail­lierte Analysen zum Schweizer Immobilienmarkt finden Sie bei Wüest Partner. Die Expertinnen und Experten veröf­fent­lichen viertel­jährlich aktua­li­sierte Einblicke, die eine umfas­sende Übersicht über die Markttrends, Daten und Entwicklungen bieten. Laden Sie sich die neuesten Publikationen herunter und infor­mieren sich über die Perspektiven im Schweizer Immobilienmarkt.

Wie entwickelt sich die Schweizer Wirtschaft?

Die Schweizer Wirtschaft steht weiterhin unter dem Einfluss geopo­li­ti­scher Spannungen, insbe­sondere im Nahen Osten, eines starken Frankens sowie zuletzt wieder steigender Energiepreise. Das Umfeld ist entspre­chend von hoher Unsicherheit geprägt, und der weitere Konjunkturverlauf hängt wesentlich von der geopo­li­ti­schen Entwicklung ab, etwa davon, wie sich die Lage rund um die Strasse von Hormus entwi­ckelt und wie stabil die Energieversorgung in den Golfstaaten bleibt. Die Binnenwirtschaft zeigt jedoch Anzeichen von Resilienz und hat ihre Widerstandsfähigkeit in der Vergangenheit wiederholt unter Beweis gestellt. Für 2026 gehen wir in unserem Basisszenario von einem moderaten, unter­durch­schnitt­lichen Wachstum von 1.1 % aus. Damit signa­li­siert die Prognose zwar kein dynami­sches Wachstum, spricht aber für eine insgesamt robuste Entwicklung der Wirtschaftsleistung.