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Nachhaltige Immobilien
auf einen Blick

Nachhaltige Immobilien
auf einen Blick

Acht zentrale Nachhaltigkeitsthemen im Immobilien-Bereich

Nachhaltige Immobilien von heute und morgen

Diese Seite bietet ein Überblick zu wichtigen Themen bezüglich der Nachhaltigkeit von Immobilien. Dies als Zusammenfassung des grund­le­gende Fachwissen, das man benötigt, um Immobilien, die weniger oder gar kein CO2 ausstossen, zu bauen, zu managen und zu finan­zieren. Entdecken Sie hier unser umfas­sendes Nachhaltigkeits-Angebot.

Diese Seite präsen­tiert auf leicht verständ­liche Art wichtige Aussagen und Kennzahlen zur Nachhaltigkeit. Sie will damit zu einer Verbreitung dieses Wissen und zu einer Unterstützung von Nachhaltigkeitsbemühungen beitragen. Dieses Bildungsprojekt wurde reali­siert mit der Unterstützung von EnergieSchweiz.

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Gebäudepark: Schlüsselrolle bei der Erreichung der Klimaziele

Der Betrieb der bestehenden Immobilien verur­sachte 2024 22% der CO2-Emissionen der Schweiz; 15% stammen aus dem Betrieb von Wohnliegenschaften. Dank Gebäudesanierungen, insbe­sondere dank der Substitution von Öl- und Gasheizungen durch fossil­freie Heizsysteme, werden die Treibhausgasemissionen von Gebäuden laufend reduziert. 2021 wurden aber immer noch 58% der Schweizer Wohngebäude fossil beheizt, auch wenn in neuen Wohnbauten kaum mehr fossile Wärmeerzeuger eingebaut werden, sondern primär Wärmepumpen oder Fernwärmesysteme.

Auch der Bau und die Sanierung von Gebäuden verur­sacht bedeu­tende CO2-Emissionen. Die Senkung dieser sogenannten grauen Emissionen stellt eine grosse Herausforderung dar. Sie ist aber notwendig zur Erreichung des von der Schweiz formu­lierten Netto-Null-Ziels, das besagt, dass die Schweiz ab 2050 nicht mehr Treibhausgase in die Atmosphäre ausstossen soll, als durch natür­liche und technische Speicher aufge­nommen werden. Weitere Informationen finden Sie in diesem Blogbeitrag:

22%

der CO2-Emissionen verur­sacht
der Betrieb des Schweizer Gebäudeparks

Emissionen des Gebäudeparks sind stärker gesunken als die Emissionen von Verkehr und Industrie

Die CO2-Emissionen aus dem Betrieb des Schweizer Gebäudeparks lagen 2024 47% unter jenen von 1990 und befinden sich damit knapp unter dem Absenkpfad des Pariser Klimaabkommens. Dies ist insofern bemer­kenswert, als einer­seits die Energiebezugsfläche in Gebäuden im selben Zeitraum um 50% angestiegen ist und anderer­seits Verkehr (–10%) und Industrie (–33%) nicht die gleichen Fortschritte erzielen konnten.

Green, Gray, Art

Klimaziele mit rechtlichen Vorgaben erreichen

Klimaziele mit rechtlichen Vorgaben erreichen

Regulierung als Abbild der Gesellschaft
Die Regulierung ist ein Spiegelbild gesell­schaft­licher Präferenzen. Sie wider­spiegelt die Sensibilisierung der Menschen, das wirtschaftlich Vertretbare, die techno­lo­gi­schen Möglichkeiten sowie die Lobbyarbeit von Interessengruppen.

Instrumente zur Erreichung der Klimaziele sind Bauvorschriften, Lenkungsabgaben auf fossile Brennstoffe, die Förderung von techno­lo­gi­schen Fortschritten sowie die Sensibilisierung von Menschen mit dem Ziel, eine Verhaltensänderung zu erreichen.
Regulierungen in diesem Bereich verfolgen das Ziel, generell den Energiebedarf zu reduzieren und speziell den Neu- und Wiedereinbau fossiler Wärmeerzeuger an deren Lebensende zu erschweren. Für die Umsetzung sind die Kantone mit ihren Energie- und Baugesetzen zuständig. Für die Koordination unter den Kantonen gibt es die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn).
Gemäss MuKEn 2014 darf ein Neubau noch 3.5 Liter Heizöläquivalente pro Quadratmeter verbrauchen. Dies entspricht einem Energiebedarf von 35.1 kwh/m2. Wird dieser Energiebedarf mit Heizöl gedeckt, resul­tieren Treibhausgasemissionen im Umfang von 9.3 kg CO2-Äquivalente pro m2 und Jahr, wird er mit Schweizer Verbraucher-Strommix gedeckt, werden 4.5 kg CO2-Äquivalente pro m2 und Jahr ausge­stossen (Quelle: BAFU).
Auf Bundesebene relevant sind das CO2-Gesetz, das Bundesgesetz über die Ziele im Klimaschutz, die Innovation und die Stärkung der Energiesicherheit (KlG), die Verordnung über die Berichterstattung über Klimabelange, Industriestandards wie SIA 2040, aber auch standar­di­sierte Berichterstattungs- und Zielsetzungsframeworks wie PACTA oder GRESB, mit denen Unternehmen öffentlich über Umweltbelange berichten können.

Die Wirtschaftlichkeit von Massnahmen im Bereich Nachhaltigkeit wird durch techno­lo­gische Verbesserungen gefördert. Der Staat kann die Wirtschaftlichkeitsrechnung nicht nur durch Forschung beein­flussen, sondern auch über Lenkungsabgaben und Fördergelder. Die CO2-Abgabe beträgt in der Schweiz 120 Franken pro Tonne und bezweckt, dass der Verursacher mehr Kosten seiner Emissionen trägt. Die CO2-Abgabe finan­ziert das Gebäudeprogramm, das energe­tische Sanierungen mit jährlich bis zu 450 Mio. Franken fördert.

120 Franken pro Tonne

CO2-Abgabe in der Schweiz

Labels und Zertifikate bieten Transparenz

Es gibt zahlreiche Nachhaltigkeits-Labels. Sie verwenden unter­schied­liche Beurteilungsskalen. Die in der Schweiz am weitesten verbrei­teten Zertifikate  sind GEAK und Minergie mit rund 100’000 bzw. 50’000 Zertifikaten.
Der Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) weist die Energieeffizienz von Gebäuden auf einer Skala von A bis G aus. Bewertet wird einer­seits die Effizienz der Gebäudehülle bei der Wärmedämmung (Aussenwand, Dach, Boden, Fenster), anderer­seits die Gesamtenergieeffizienz, die über die Gebäudetechnik den Einsatz erneu­er­barer Energie belohnt.
Minergie-Gebäude entsprechen hohen Energiestandards im Betrieb. Minergie‑P erfüllt die Anforderungen von Niedrigstenergie-Bauten, Minergie‑A setzt auf Unabhängigkeit durch Eigenproduktion. Bei Minergie ECO werden zusätzlich Gesundheit, Bauökologie und graue Energie als Themen berück­sichtigt.
Zertifikate unter­scheiden sich bezüglich ihres Themenumfangs. Eine mögliche Systematisierung ist die Einteilung in 8 Themenfelder: Betriebsenergie, Komfort/Innenraumklima, Materialisierung/graue Energie, Kosten/Wirtschaftlichkeit, Gesellschaft/Soziales, Mobilität, Umgebung, Klimakompatibilität.
Umfassende Labels sind BREEAM, LEED, DGNB und SNBS.
Zusätzliche Informationen zu einzelnen Zertifikaten sind auf der «Landkarte Standards und Labels» des Netzwerks Nachhaltiges Bauen Schweiz (NNBS) zu finden.

Labels und Zertifikate bieten Transparenz

Im Schweizer Gebäudepark kommen verschiedene Nachhaltigkeits-Zertifikate und ‑Labels zum Einsatz. Diese unter­scheiden sich bezüglich Etablierung, Themenumfang, Kosten, Geltungsdauer und Subventionsberechtigung. Klare Marktführer in der Schweiz sind GEAK und Minergie.
Auf der y‑Achse (senkrecht) wird gezeigt, wie viele Themen das Zertifikat umfasst, auf der x‑Achse (waagrecht) das Einführungsjahr. Die Zertifikate unter­scheiden sich in ihrer Anwendungsebene: Anwendung auf einzelne Gebäude (blau) oder auf ganze Areale (rot). 2023 werden die neuen Zertifikate «Minergie Areal» und «SNBS Areal» lanciert.

Labels und Zertifikate bieten Transparenz

Kreislaufwirtschaft zur Reduktion grauer Emissionen

Das Grundprinzip der Kreislaufwirtschaft besteht darin, Materialien und Bauteile so lange wie möglich im Kreislauf zu halten. Das kann geschehen durch Reparieren, Wiederverwenden und Recyceln, aber auch durch Teilen und Leasen. Ziel ist die Verlängerung des Lebenszyklus von Materialien, um so die bei der Herstellung anfal­lenden Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Das hierar­chische Grundprinzip der Kreislaufwirtschaft lautet: Reduce, Reuse, Recycle (Vermeidung, Wiederverwendung, Wiederverwertung). Spezifisch für Immobilien bedeutet dies:

Gebäudeflächen möglichst effizient nutzen (zum Beispiel mit erhöhter Belegung); Bauvorhaben nach Kriterien der Suffizienz planen; bestehende Gebäude möglichst lange weiter­nutzen (Reduce).

Bauteile, die angepasst oder ersetzt werden müssen, an anderen Stellen wieder einsetzen; generell: Sanieren statt neu Bauen (Reuse).

Bauteile, die nicht wieder­ver­wendet werden können, sollten zumindest aus Materialien bestehen, die durch Recycling im Kreislauf gehalten werden (Recycle).

Die Abbildung rechts zeigt die Grundprinzipien der Kreislaufwirtschaft. Grundsätzlich gilt, dass bei der Kreislaufwirtschaft die Vermeidung oberste Priorität hat. Dann folgen die Wiederverwendung und das Recycling. Nur dort, wo das nicht möglich ist, kommen die sonstige Verwertung und die Beseitigung von Materialien zur Anwendung.

Die Kreislaufwirtschaft steht in einem engen Zusammenhang mit dem Netto-Null-Ziel. Dieses kann ohne eine vermehrte Implementierung der Kreislaufwirtschaft nicht erreicht werden. Es gibt Bestrebungen in Bundesbern, verbind­liche Vorgaben über die graue Energie bei Neu- und Umbauten zu erlassen.
Hier geht es zum Umweltgesetz (USG, Überarbeitung).

Good to know: Die Kreislauftwirtschaft wird massiv an Bedeutung gewinnen. So hat die Zürcher Stimmbevölkerung im Herbst 2022 ein Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft in die Kantonsverfassung aufge­nommen.

Kreislaufwirtschaft zur Reduktion grauer Emissionen

3 Scopes für die CO2-Bilanz

Beim Betrieb sowie bei der Erstellung und der Sanierung von Liegenschaften fallen CO2-Emissionen unter­schied­licher Art an. Das «Greenhouse Gas Protocol» (GHGP, dt. Treibhausgasprotokoll) definiert 3 Scopes, die verwendet werden, um CO2-Emissionen zu bilan­zieren.

Scope 1 umfasst alle direkten Emissionen, die vor Ort anfallen (z. B. Öl- oder Gasheizung).

Scope 2 beinhaltet die Emissionen, die bei der Produktion von impor­tierter Energie wie Elektrizität oder Fernwärme anfallen.

Scope 3 betrachtet die Emissionen von vor- und nachge­la­gerten Aktivitäten. Diese werden in insgesamt 15 Kategorien unter­teilt. Für Immobilien sind insbe­sondere die Kategorien «Eingekaufte Güter und Dienstleistungen», «Kapitalgüter», «Brennstoff- und energie­be­zogene Emissionen», «Transport und Verteilung» sowie «Abfall» relevant. Scope 3 erfasst damit auch die grauen Treibhausgasemissionen, die beim Bau oder bei der Sanierung von Gebäuden anfallen, also die Erstellung, Anlieferung und Montage neuer Bauteile bzw. die Entsorgung alter Bauteile.

3 Scopes für die CO2-Bilanz
CO2-Ausstoss beim Betrieb von Gebäuden

CO2-Ausstoss beim Betrieb von Gebäuden

Die wichtigsten Bestimmungsgrössen für die C02-Emissionen aus dem Betrieb von Liegenschaften sind der Energieträger, die Gebäudegrösse und ‑nutzung sowie die thermische Qualität der Gebäudehülle. Oft ist letztere stark vom Gebäudealter und von eventuell vorge­nom­menen Sanierungen abhängig.

Diagram, Text

Im Schweizer Gebäudepark dominiert derzeit noch die Wärmeerzeugung mittels fossiler Brennstoffe. Bei neu erstellten Gebäuden werden jedoch kaum mehr Öl- oder Gasheizungen eingebaut. Am häufigsten kommen im Neubau Wärmepumpen zur Anwendung. Wärmepumpen benötigen zwar teilweise beträcht­liche Strommengen, aber deren CO2-Ausstoss ist dennoch wesentlich tiefer als derjenige von Öl- oder Gasheizungen. Die CO2-Emissionen einer Ölheizung betragen durch­schnittlich 55 kg CO2-Äquivalente pro m2 und Jahr. Eine typische Wärmepumpe im Bestand stösst hingegen nur 8 kg CO2-Äquivalente pro m2 und Jahr aus, und bei Neubauten wird künftig ein Zielwert von 4.5 kg CO2-Äquivalente pro m2 und Jahr angestrebt.

infographics
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Wirtschaftlichkeit von CO2-Reduktionen

Wirtschaftlichkeit von CO2-Reduktionen

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Eine im Frühling 2022 im Auftrag des BAFU publi­zierte empirische Studie von Wüest Partner zeigt (vgl. Abbildung): 
Eine Investorin zahlt für ein fossil beheiztes Mehrfamilienhaus im Durchschnitt rund 4 Prozent weniger als für ein ansonsten identi­sches, nachhaltig beheiztes. Die zusätz­lichen Investitionskosten, die für eine Wärmepumpe anfallen, können in vielen Fällen durch höhere Mieterträge und tiefere Renditeerwartungen kompen­siert werden: Die Amortisationskosten, die nach dem Einbau einer Wärmepumpe anfallen, sind zwar um 34 Franken pro Wohnung und Monat höher als beim Ersatz einer alten durch eine neue Öl- oder Gasheizung. Die erzielbare Nettomiete einer Durchschnittswohnung liegt dafür in einem nachhaltig beheizten Mehrfamilienhaus – primär aufgrund der tieferen Nebenkosten – um rund 40 Franken pro Monat höher. Investoren akzep­tieren für nachhaltige Liegenschaft eine um 10 Basispunkte tiefere Rendite.
Hier geht’s zur Studie «Die Wirkung von Nachhaltigkeit auf Immobilienwerte»

Schematische Übersicht: Viele energe­tische Sanierungen zahlen sich auch finan­ziell aus, aber nicht alle. Ob sich eine energe­tische Sanierung auch wirtschaftlich lohnt, hängt namentlich von den folgenden Komponenten ab:

  • Einsparungen bei den Nebenkosten erhöhen im Fall von neuen Mietabschlüssen die Erträge.
  • Technische Möglichkeiten vor Ort wie z. B. die Möglichkeit einer Erdsondenbohrung.
  • Synergien bei Bauteilen, wenn etwa ein Heizungsersatz gleich­zeitig vorge­nommen wird wie der Einbau von neuen Fenstern.
  • Eingriffstiefe.
  • Fördergelder für Heizungsersatz, Dämmungen und Solaranlagen.

Zahlenbeispiel: Zur Verbesserung der Nachhaltigkeit ist die Substitution eines fossilen Wärmeerzeugers durch einen fossil­freien Wärmeerzeuger besonders effektiv. Wenn zusätzlich Kellerdecke und Estrichboden gedämmt werden, können mit Investitionskosten von durch­schnittlich CHF 17’000 pro Wohnung rund 60% der CO2-Emissionen einge­spart werden.

Good to know: Heute spricht man bei nachhal­tigen Liegenschaft von Marktwertzuschlägen, in wenigen Jahren wird dann eher von Marktabschlägen bei nicht nachhal­tigen Liegenschaften die Rede sein, von sogenannten «Stranded assets».

Green, Gray, Art

Das ESG-Framework

Environmental, Social, and Corporate Governance (ESG) ist ein Framework, das den Stakeholdern hilft zu verstehen, wie eine Organisation mit Risiken und Chancen im Zusammenhang mit ökolo­gi­schen, sozialen und Governance-Kriterien umgeht.

Was bedeutet ESG bei Immobilien konkret,
und welche Bereiche beein­flusst es?

Social (soziale Aspekte)
  1. Standort (Makrolage, Mikrolage)
  2. Nutzung
  3. Wohlbefinden
  4. Sicherheit
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Environment (Umweltaspekte)
  1. CO2-Emissionen
  2. Erneuerbare Energie (Heizung)
  3. Energiebedarf (Dämmung)
  4. Ressourcenverbrauch
  5. (Wasser, Abfall, graue Energie)
Governance (betriebswirtschaftliche Aspekte)
  1. Nachhaltige Anlagen (Stranded assets)
  2. Renditeerwartungen
  3. Risikomanagement (Naturgefahren etc.)
  4. Während des Lebenszyklus anfal­lende Kosten
  5. Betriebskosten

Good to know: Das «E» ist das etablier­teste der drei ESG-Kriterien. Der «Economist» beispiels­weise empfiehlt, nur auf Treibhausgas-Emissionen zu fokus­sieren. Wüest Partner bietet ein eigenes ESG-Rating an.

Wichtige Reporting-Frameworks

Task Force on Climate-Related Financial Disclosures

Task Force on Climate-Related Financial Disclosures (TCFD) bietet Guidelines, um die Berichterstattung über klima­be­zogene Finanzinformationen zu verbessern. Die Schweiz verlangt von Unternehmen im Finanzsektor ab 2024 eine TCDF-kompatible Berichterstattung.

Paris Agreement Capital Transition Assessment

Paris Agreement Capital Transition Assessment (PACTA) ist eine Methode zur Anpassung von Finanzportfolios an Klimaszenarien und wird betrieben durch das Rocky Mountain Institute.

Asset Management Association

Asset Management Association Switzerland (AMAS) fördert die Selbstregulierung mit Bezug auf Transparenz und Offenlegung bei Kollektivvermögen mit Nachhaltigkeitsbezug.

Global Real Estate Sustainability Benchmark

Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) bietet Informationen und Beurteilungstools über die ESG-Performance und Best Practices im Bereich Nachhaltigkeit von Immobilienfonds und ‑unter­nehmen weltweit.


Wüest Partner

Wüest Partner fördert innovative Lösungen für Nachhaltigkeit im Bau- und Immobilienbereich und bietet eine umfas­sende Palette von Dienstleistungen und Lösungen.

Entdecken Sie unser umfas­sendes Nachhaltigkeits-Angebot.

Mit dem Emissions- und Investitions-Rechner können Sie den CO2-Ausstoss von Immobilien ermitteln. Die digitale Lösung Wüest Dimensions kann u.a. den Absenkpfad einer Immobilie simulieren.

Wüest Academy

Die Wüest Academy vermittelt wertvolle Kenntnisse aus dem weiten Feld des Immobilienmarkts.

Dies ist eine Zusammenfassung einiger Themen unseres Kurses Nachhaltigkeit für Immobilienprofis. Eine Neuauflage des Kurses Nachhaltigkeit für Immobilienprofis findet im August 2023 statt. Weitere Veranstaltungen im Bereich Nachhaltigkeit: Auf dem Weg zu Netto-Null und Stadt aus Holz.

Entdecken Sie unser aktuelles Kursangebot oder kontak­tieren Sie uns für massge­schnei­derte Firmenkursen.

Durable

Durable ist ein Tochterunternehmen von Wüest Partner.

Gemeinsam nehmen wir eine starke Position für innovative Lösungen rund um Nachhaltigkeit im Bau- und Immobilienmarkt ein.

Die Zusammenarbeit fokus­siert sich auf die gemeinsame Entwicklung von Instrumenten und Lösungsmöglichkeiten für aktuelle Fragen der nachhal­tigen Projektentwicklung und Immobilienbewirtschaftung.