
Immobilienmarkt Deutschland
Aktuelle Trends, Daten und Analysen zum deutschen Immobilienmarkt
Wir helfen Ihnen mittels detaillierter Marktdaten, Berichten, Analysen und Einschätzungen, die Grundlage für fundierte Entscheidungen im Immobilienmarkt Deutschland zu bieten.
Willkommen auf der führenden Informationsseite zum deutschen Immobilienmarkt von Wüest Partner, Ihrem Experten für umfassende Marktanalysen und Prognosen.
Entdecken Sie die neuesten Trends, Daten und Analysen zum deutschen Immobilienmarkt. Unsere laufend aktualisierten Berichte bieten einen tiefgreifenden Blick auf die wirtschaftliche Situation, die Dynamik des Mietwohnungsmarktes, Veränderungen im Bereich Wohneigentum sowie Entwicklungen im Geschäftsflächenbereich. Mit Wüest Partner bleiben Sie stets informiert über:
- Wirtschaft und Immobilienmarkt: Erfahren Sie, wie sich das reale BIP-Wachstum, die Inflation und die Beschäftigungslage auf den Immobilienmarkt auswirken.
- Mietwohnungsmarkt: Erhalten Sie Einblicke in die Preisentwicklung, die Knappheit an Neubauten und die erwarteten Mietpreisanstiege.
- Wohneigentumsmarkt: Entdecken Sie die neuesten Trends bei Preisen für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser sowie die Aussichten für 2025.
- Gewerbeflächen: Verstehen Sie die aktuellen Herausforderungen und Prognosen für Büro- und Verkaufsflächen.

Der deutsche Wohnungsmarkt
Der Wohnungsmarkt in Deutschland ist vielfältig und dynamisch, geprägt von regionalen Unterschieden und städtischen Besonderheiten. Wir geben Ihnen regionale Einblicke, greifen aktuelle Fokusthemen auf und geben Ausblick auf künftige Entwicklungen der Standorte. Erfahren Sie mehr über die Städte und Regionen und nutzen Sie unsere Rendite-Risiko-Profile und Analysen, um die besten Entscheidungen für Ihre Wohn- oder Investitionsbedürfnisse zu treffen.
Die neusten Marktdaten für den Immobilienmarkt Deutschland im Überblick
Die Mietpreisentwicklung zeigt eine zunehmende Differenzierung: In den Top-7-Städten betrug das Wachstum der Angebotsmieten im 1. Quartal 2026 +1,4% gegenüber dem Vorquartal, im Vorjahresvergleich ergibt sich ein Rückgang von 0,5%. Die begrenzte Zahlungsfähigkeit der Haushalte dämpft die Mietpreisentwicklung und reduziert die Umzugsdynamik. In Mittel- und Grundzentren setzte sich die Dynamik mit Zuwächsen von 4,9% bzw. 8,1% im Vorjahresvergleich fort, was auf Nachholeffekte und Ausweichbewegungen hindeutet.
Die Preisentwicklung für Wohneigentum bleibt uneinheitlich. Während sich die Preise für Eigentumswohnungen moderat nach oben bewegen, verzeichnen Einfamilienhäuser im Vorjahresvergleich einen Anstieg um +4,3%. Im Quartalsvergleich ergibt sich jedoch ein Rückgang von 1,6%, was darauf hindeutet, dass die Preiskorrektur noch nicht überall vollständig abgeschlossen ist. Gleichzeitig deutet die Entwicklung darauf hin, dass sich das Preisniveau stabilisiert und die Marktteilnehmer an veränderte Rahmenbedingungen angepasst haben.
Im Bürosegment blieb die Marktdynamik im 1. Quartal 2026 verhalten. Das unsichere wirtschaftliche Umfeld führt dazu, dass Unternehmen Standortentscheidungen verschieben und bestehende Mietverträge häufiger verlängern. Die Leerstandsquoten stiegen in allen Top-7-Städten weiter, mit den höchsten Werten in Frankfurt am Main (12,0%) und Düsseldorf (11,3%). Der Anstieg hat sich zuletzt verlangsamt.
Grundlage für fundierte Immobilien-Entscheidungen in Deutschland

Unsere Berichte, Analysen und Einschätzungen bieten wertvolle Informationen für jede Zielgruppe, von Investor:innen bis zu privaten Haushalten. Treffen Sie mit unseren Daten fundierte Entscheidungen.
Profitieren Sie von unserem Angebot:
Aktueller Bericht zum Immobilienmarkt Deutschland
Weitere Berichte zum Immobilien- und Wohnungsmarkt Deutschland
Häufig gestellte Fragen
Die Entwicklungen auf dem deutschen Immobilienmarkt werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Erstens spielt das realwirtschaftliche und gesellschaftliche Umfeld eine Rolle. Dazu zählen Veränderungen des Bruttoinlandsprodukts, der Arbeitslosigkeit, der Beschäftigung, der Konsumentenpreise sowie der demographischen Entwicklung und Trends bei der Haushaltsentwicklung. Zweitens sind die Entwicklungen an den Geld- und Anlagemärkten zentral, darunter die Zinsen und mögliche Anlagealternativen. Drittens haben die Neu- und Umbauaktivitäten sowie die Baupreisentwicklung Auswirkungen auf das Flächenangebot. Zu guter Letzt dürfen die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht vernachlässigt werden.
Der Nachfrageüberhang am Mietwohnungsmarkt ist weiterhin hoch und trifft auf ein knappes Angebot. Der Mietpreisanstieg hat sich zuletzt abgeschwächt. In den Top-7-Städten betrug das Wachstum der Angebotsmieten im 1. Quartal 2026 +1,4% gegenüber dem Vorquartal, im Vorjahresvergleich ergibt sich ein Rückgang von 0,5%. Die begrenzte Zahlungsfähigkeit der Haushalte dämpft die Mietpreisentwicklung und reduziert die Umzugsdynamik.
Die Zahl der Baugenehmigungen stieg in den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 um rund 16% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Am Markt für Wohneigentum zeigt sich weiterhin keine nachhaltige Entspannung auf der Angebotsseite. Die Preisentwicklung für Wohneigentum bleibt uneinheitlich. Während sich die Preise für Eigentumswohnungen moderat nach oben bewegen, verzeichnen Einfamilienhäuser im 1. Quartal 2026 im Vorjahresvergleich einen Anstieg um +4,3%.
Die Nachfrage im Bürosegment bleibt im 1. Quartal 2026 verhalten. Die Leerstandsquoten stiegen in allen Top-7-Städten weiter, der Anstieg hat sich zuletzt verlangsamt. Die Spreizung innerhalb der Büromärkte nimmt weiter zu. Die Nachfrage konzentriert sich auf hochwertige, zentral gelegene Flächen, während periphere Lagen unter Druck bleiben.
Der Einzelhandelsimmobilienmarkt zeigt sich insgesamt widerstandsfähig. Die Spitzenmieten in den Top-7-Städten blieben im Vergleich zum Vorjahr überwiegend stabil.
Aktuelle Berichte und detaillierte Analysen zum deutschen Immobilienmarkt finden Sie bei Wüest Partner. Die Expertinnen und Experten veröffentlichen vierteljährlich aktualisierte Einblicke, die eine umfassende Übersicht über die Markttrends, Daten und Entwicklungen bieten. Laden Sie sich die neuesten Publikationen herunter und informieren sich über die Perspektiven im deutschen Immobilienmarkt.
Die deutsche Konjunktur ist im 1. Quartal 2026 moderat gewachsen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gegenüber dem Vorquartal um 0,3% zu. Wachstumsimpulse gingen vor allem von gestiegenen staatlichen und privaten Ausgaben aus.
Für das Gesamtjahr 2026 erwarten wir ein Wirtschaftswachstum von 0,9% und einen Anstieg der durchschnittlichen Inflationsrate auf 2,5%
Veröffentlicht am: 24. September 2024 Letzte Aktualisierung: 23. Juni 2026
