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Risiken minimieren und Investitionen schützen durch Projekt-Risiko-Monitoring für Immobilienprojekte

Veröffentlicht am: 12. Februar 2024 Letzte Aktualisierung: 02. April 2026

Die in den vergan­genen zwei Jahren besonders sichtbar gewor­denen volatilen wirtschaft­lichen Rahmenbedingungen rufen es in Erinnerung: Immobilienunternehmen haben es mit einer Vielzahl poten­zi­eller Risiken zu tun. Insbesondere Projektenwickler sind von dem verän­derten Zinsniveau und damit von steigenden Bau- und Finanzierungskosten sowie sinkenden Immobilienpreisen betroffen. Hinzu kommen immer mehr regula­to­rische Anforderungen hinsichtlich der Bauausführung und der Finanzierung. Um die Risiken bei Immobilienprojekten syste­ma­tisch zu erfassen, zu analy­sieren, zu steuern und idealer­weise im Ergebnis zu reduzieren, bringt das Beratungs- und Bewertungsunternehmen Wüest Partner eine innovative Lösung zum Projekt-Risiko-Monitoring auf den Markt. Das Beratungsangebot vereint digitale Kompetenz mit analoger Expertise und richtet sich an Projektentwickler, Eigentümer, Investoren, Finanzierer, Mieter sowie Verwaltungsgesellschaften. Es unter­stützt die Anwender bei der Steuerung von Investitionsprojekten und der Einhaltung der immer anspruchs­voller werdenden regula­to­ri­schen Anforderungen.

Das Projekt-Risiko-Monitoring von Wüest Partner bietet einen umfas­senden, syste­ma­ti­schen Ansatz, der quanti­tative und quali­tative Daten kombi­niert, um aussa­ge­kräftige Risikokennzahlen für Immobilienprojekte zu generieren. Das Beratungsangebot gliedert sich in normierte Phasen der Projektentwicklung sowie in fachliche Ebenen der Bearbeitung und erfasst den gesamten Lebenszyklus von Immobilien. Dabei geht die Bearbeitungstiefe weit über eine reine Bautenstandsfeststellung hinaus. In jeder Phase werden standar­di­sierte Aspekte des Risikomanagements abgedeckt und Prognosen über dem Projektverlauf abgeleitet. Vom Projektstart bis zum Abschluss wird jedes Projekt mittels eines Multi-Methoden-Modells analy­siert, um sicher­zu­stellen, dass alle Risikofaktoren recht­zeitig erkannt und bei der Steuerung berück­sichtigt werden. Ziel ist es, Risiken zu minimieren, Investitionen zu schützen, die Reputation bei den Stakeholdern zu stärken und die Einhaltung regula­to­ri­scher Anforderungen zu gewähr­leisten.

Das Risiko-Monitoring-System agiert als unabhängige und fakten­ba­sierte Instanz und bietet Konformität mit den einschlä­gigen Normen und Standards, wie der DIN 69901 und 31000 sowie dem Kreditwesengesetz (KWG), Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk).

«Auf Basis unserer langjäh­rigen Beratungserfahrung, unserer immobi­li­en­wirt­schaft­lichen Expertise und unserer daten­tech­ni­schen Kompetenz begleiten wir unsere Mandanten als verläss­licher und unabhän­giger Partner durch alle Phasen des Projektentwicklungsportfolios», erklärt Oliver Bauscher, Director Risk and Construction Controlling bei Wüest Partner. «Mit dem Projekt-Risiko-Monitoring möchten wir unsere Kunden unter­stützen, poten­zielle Risiken zu erkennen und zu steuern, bevor diese zu einem unkal­ku­lierten Problem werden.»

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