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Immobilienbewertung: Umfassender Leitfaden und Experten-Tipps

Immobilienbewertung: Alles, was Sie darüber wissen müssen

Inhaltsverzeichnis

Was ist bei der Immobilienbewertung zu beachten?

Die Immobilienbewertung ist ein entschei­dender Faktor bei der Bestimmung vom Marktwert. Eine genaue Bewertung ist wichtig, um eine faire Preisgestaltung zu gewähr­leisten und die beste Entscheidung zu treffen, wenn Sie zum Beispiel eine Immobilie finan­zieren, kaufen oder verkaufen. In diesem Artikel präsen­tiert Ihnen Wüest Partner die Grundlagen der Immobilienbewertung, einschließlich der Marktanalyse und Standortfaktoren, wichtigen Methoden, um die Immobilie bewerten zu können und das richtige Expertenwissen, das hierfür von Immobilienberater:innen voraus­ge­setzt wird.

Was ist eine Immobilienbewertung?

Eine Immobilienbewertung ist der Prozess zur Ermittlung des Marktwerts einer Immobilie. Jede Liegenschaft hat einen Marktwert, im Fachjargon auch Verkehrswert genannt. Um diesen zu bestimmen, wenden Bewerter:innen eine von vielen verschie­denen Bewertungsmethoden an und ziehen dabei mehrere Aspekte ausge­wogen in Betracht. Dank einer syste­ma­ti­sierten Methodik erlauben all diese Aspekte eine belastbare Immobilienbewertung durch­zu­führen. Wüest Partner zum Beispiel clustert die relevanten Aspekte in acht Obergruppen. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

Die Bewertungs-Aspekte umfassen nicht nur die Immobilie an sich, also Größe, Alter, Zustand, sondern auch externe Faktoren wie Lage, Infrastruktur oder Anbindung an das Verkehrsnetz. Makroökonomische Aspekte spielen ebenfalls eine Rolle, wie zum Beispiel die Höhe der Kreditzinsen sowie die jeweilige Marktsituation.

In der Regel werden Bewertungen von Expert:innen vor Ort durch­ge­führt, um die Immobilien in Augenschein zu nehmen und eine genaue Wertermittlung zu gewähr­leisten. Seit einiger Zeit gibt es zusätzlich Online-Immobilienbewertungen, die in Sekunden Ergebnisse liefern, die aller­dings nur grobe Schätzwerte sind. Über die Vor- und Nachteile von Online-Bewertungen erfahren Sie mehr in diesem Artikel

Was sind die Grundlagen der Immobilienbewertung und welche Faktoren sind zu beachten?

Was sind die Grundlagen der Immobilienbewertung und welche Faktoren sind zu beachten?

Was ist meine Immobilie wert? Die Grundlagen der Immobilienbewertung basieren auf verschie­denen Faktoren, die den Wert einer Immobilie beein­flussen. Dazu gehören die Größe der Immobilie, ihr Zustand, Alter, Lage und Umgebung sowie der Zustand des lokalen Immobilienmarktes. Weitere Faktoren, die bei der Bewertung von Liegenschaften berück­sichtigt werden müssen, sind die Ausstattung der Immobilie, ihre Bauqualität und die Verfügbarkeit von Dienstleistungen wie Schulen, Geschäften und öffent­lichen Verkehrsmitteln. Immer mehr an Bedeutung bei der Immobilienbewertung gewinnt auch das Thema Nachhaltigkeit. Mehr dazu: Die Wirkung von Nachhaltigkeit auf Immobilienwerte

Die unzäh­ligen Faktoren, die den Immobilienwert beein­flussen, können sich in folgende Kategorien einteilen:

  1. Lage: Die Lage der Liegenschaft ist ein wichtiger Faktor bei der Immobilienbewertung, da sich die Nachfrage und die Preise je nach geogra­fi­scher Lage erheblich unter­scheiden können. Dabei sind sowohl die Makro- (zum Beispiel West- vs. Ostdeutschland; München vs. Augsburg) als auch die Mikrolage (zum Beispiel Münchner Altstadt vs. Maxvorstadt; Straße mit direktem U‑Bahnanschluss vs. 10 Minuten Gehweg zur nächsten Bushaltestelle) entscheidend.
  2. Größe und Zustand: Die Größe und der Zustand (Alt- vs. Neubau) der Immobilie können den Wert beein­flussen, da größere und besser erhaltene Immobilien in der Regel höhere Preise erzielen. Bei Altbauten spielen Nachhaltigkeitsregelungen eine immer größere Rolle. Werden diese Liegenschaften über einen längeren Zeitrahmen zwecks Energieeffizienz vernach­lässigt, drohen sie zu Stranded Assets zu werden. Im Extremfall kann dies sogar einen kompletten Wertverlust bedeuten.
  3. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit: Seit langem gewinnen diese Themen immer mehr an Bedeutung, denn je energie­ef­fi­zi­enter eine Liegenschaft, desto niedriger der Energieverbrauch und die Kosten. Da die neuesten Regelungen auf EU-Ebene und in Deutschland immer mehr Nachhaltigkeitsanforderungen an bestehende und neue Immobilien richten, werden diese Faktoren auch weiterhin wichtiger werden.
  4. Ausstattung und Ausstattungsmerkmale: Die Ausstattung und Ausstattungsmerkmale einer Immobilie, wie zum Beispiel die Art der Küchengeräte, die Art der Böden oder die Anzahl der Badezimmer, können ebenfalls den Wert beein­flussen. Ebenfalls entscheidend ist, was außerhalb des Gebäudes liegt, aber zur Liegenschaft gehört. So sind zum Beispiel ein Parkplatz, Garten oder Balkon wesent­liche Faktoren, die den Immobilienwert erhöhen.
  5. Markttrends: Die Nachfrage nach Immobilien kann von verschie­denen Markttrends wie Zinssätzen, Konjunkturzyklen oder Bevölkerungsentwicklungen abhängen.
  6. Gesetzgebung und Vorschriften: Gesetzliche Vorschriften und Steuergesetze können sich auf den Immobilienwert auswirken, zum Beispiel wenn es um die Besteuerung von Immobilien geht oder um Vorschriften, welche die Nutzung oder den Bau von Immobilien betreffen. Nachhaltigkeitsbestimmungen wie beispiels­weise ESG Regulierungen werden hierbei zunehmend wichtiger.

Das sind die Methoden der Immobilienbewertung

Wir stellen Ihnen hier drei Verfahren vor, um den Immobilienwert zu ermitteln:

MethodeBeschreibungIdeal für
VergleichswertverfahrenVergleich mit ähnlichen, in derselben Region verkauften ObjektenPrivate Wohnimmobilien
ErtragswertverfahrenBewertung anhand des zukünftig erwar­teten ErtragsMietobjekte
SachwertverfahrenWertbestimmung basierend auf den Kosten für einen NeubauSpezialimmobilien wie denkmal­ge­schützte Gebäude, indus­trielle Objekte, usw.
Hedonische BewertungSchnelle Bewertung durch Daten von FreihandtransaktionenPrivate Wohnimmobilien
DCF VerfahrenWertberechnung durch diskon­tierte zukünftige Erträge und KostenErtragsorientierte Liegenschaften
ResidualwertverfahrenBewertung auf Basis einer Profitabilitätsberechnung (erwar­teter Kaufpreis abzgl. Grundstückspreis & Baukosten)Unbebaute Grundstücke und Bauprojekte
Wertermittlungsverfahren nach ImmoWertVNutzung von Vergleichs‑, Ertrags- und Sachwertverfahren gemäß gesetz­lichen RichtlinienFälle, in denen das ImmoWertV angewendet werden muss

Vergleichswertverfahren

Das Vergleichswertverfahren ist eine Methode, um den Wert einer Immobilie durch den Vergleich mit ähnlichen Objekten zu ermitteln, die in derselben Region und damit im selben Immobilienmarkt verkauft wurden. Die Vergleichsobjekte müssen möglichst ähnliche Merkmale wie die zu bewer­tende Immobilie aufweisen, wie zum Beispiel Größe, Zustand, Lage und Baujahr. Der ermit­telte Wert basiert auf den Verkaufspreisen der Vergleichsobjekte.

Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren ist eine Methode, die vor allem bei vermie­teten Immobilien einge­setzt wird. Hier wird der Wert der Immobilie anhand des zukünf­tigen Ertrags ermittelt, den die Immobilie voraus­sichtlich erwirt­schaften wird. Dabei wird der mögliche Mietertrag abzüglich aller Aufwendungen wie beispiels­weise Instandhaltungskosten, Verwaltungskosten und Steuern berechnet.

Sachwertverfahren

Das Sachwertverfahren ist eine Methode, um den Wert einer Immobilie anhand der Kosten zu ermitteln, die für den Neubau einer gleich­wer­tigen Immobilie anfallen würden. Dabei wird der Bodenwert von den Herstellungskosten des Gebäudes getrennt. Der Bodenwert wird anhand von Vergleichspreisen ermittelt, während die Herstellungskosten auf Basis von aktuellen Baukostenkalkulationen berechnet werden.

Hedonische Bewertung

Die Hedonische Bewertung gilt der schnellen und objek­tiven Bewertung von Immobilien mit Hilfe der Daten von Freihandtransaktionen sowie standar­di­sierten Verfahren. Somit lassen sich auf dieser Basis der Gebäudezustand, der Ausbaustandard und die Lagequalität bestimmen, um mit diesen verläss­lichen Informationen die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Eine große Datenbank und langjährige Erfahrung sind hierbei für den Erfolg dieses Bewertungsverfahrens entscheidend.

Interessent:innen aus der Schweiz können hier schnell und einfach eine hedonische Marktwertschätzung von Wüest Partner beantragen.

DCF Verfahren

Bei der Discounted-Cashflow-Methode (DCF) wird der Immobilienwert durch die Summe aller diskon­tierten künftigen Erträge und Kosten berechnet. Da diese Berechnungsmethode vor allem auf den in Zukunft erziel­baren Erlösen basiert, eignet sie sich oft besonders gut für Liegenschaften, die auf das Generieren von Erträgen ausgelegt sind. Neuere Modelle sind zudem in der Lage, auch Nachhaltigkeitsaspekte, wie zum Beispiel die Effekte von energe­ti­schen Sanierungen, in die Bewertung aufzu­nehmen.

Residualwertverfahren

Das Residualwertverfahren findet in der Regel für unbebaute Grundstücke Anwendung. Insbesondere wenn im Umfeld keine vergleich­baren Bauvorhaben vorliegen, die ein Vergleichswertverfahren erlauben. Ein typischer Anwendungsfall ist ein noch nicht reali­siertes Bauprojekt: Mit dem Residualwertverfahren ermitteln Investor:innen die Profitabilität des geplanten Bauprojekts. Die Berechnung besteht aus der Gegenüberstellung des Grundstückspreises und der Baukosten mit dem erwar­teten Kauferlös.

Wertermittlungsverfahren nach ImmoWertV

2022 trat in Deutschland die neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV2021) in Kraft, welche die gesetz­lichen Richtlinien für die Berechnung von Immobilienwerten überar­beitet hat. Sie gibt drei Wertermittlungsverfahren vor – Vergleichs‑, Ertrags- und Sachwertverfahren – welche einzeln oder im Kombination zur Bewertung einer Liegenschaft, dem sogenannten Verkehrswert, angewandt werden müssen. Eine Rolle spielt hierbei, ob Eigentümer:innen selbst in der Immobilie leben, das Objekt keine Erträge einbringt oder die Immobilie vermietet ist.


Marktanalyse und Standortfaktoren

Die Marktanalyse und Standortfaktoren sind entscheidend für eine genaue Immobilienbewertung. Die Marktanalyse bezieht sich auf die Studie des lokalen Immobilienmarktes und dessen Trends und Schwankungen. Standortfaktoren umfassen Aspekte wie Zugänglichkeit, Lage, Sicherheit und Umgebung der Immobilie. Eine Immobilie in einer attrak­tiven Lage oder mit hervor­ra­gender Anbindung an öffent­liche Verkehrsmittel und wichtigen Einrichtungen hat einen höheren Wert als ein Objekt, das in einer weniger attrak­tiven Lage liegt oder schwer zugänglich ist.

Entscheiden sind dabei die Makro- und Mikrolage:

  • Makrolage: Hierbei wird die Region, Stadt oder der Stadtteil betrachtet, in der die Liegenschaft liegt. Dabei werden deren wirtschaft­liche und struk­tu­relle Faktoren analy­siert. Dazu gehören die Wirtschaftsleistung, Arbeitsplätze, das Bevölkerungswachstum, die Infrastruktur etc.
  • Mikrolage: Hier zielt die Analyse auf die unmit­telbare Umgebung der Immobilie ab. Es wird also die direkte Nachbarschaft evaluiert. Gibt es zum Beispiel viele öffent­liche Grünflächen, Parkplätze, Schulen und Lebensmittelgeschäfte in der Gegend, wirkt sich das positiv auf den Immobilienwert aus. Ebenso wichtig ist es, dass die Umgebung ruhig, sicher und sauber ist.

Online-Immobilienbewertungen werden immer häufiger angeboten, sei es von Immobilien-Plattformen, Makler:innen oder sogar Banken. Daher lohnt sich ein kurzer Blick auf deren Vor- und Nachteile.

Die grund­sätz­liche Herausforderung solcher Tools: Überwiegend sind es Black Boxes. Nur selten erläutern sie detail­liert ihre Methodik sowie den Umfang und die Qualität ihrer Daten. Ohne diese Angaben sind Kund:innen jedoch kaum in der Lage, die Qualität einer Online-Bewertung zu bewerten.

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Geschwindigkeit vs. Genauigkeit

Ihr größter Vorteil ist ihre Geschwindigkeit: In wenigen Klicks liegen Ergebnisse vor. Doch wie werden sie berechnet? Wie aktuell ist die Datenbank mit den Kaufpreisen des Umfelds? Und wie genau werden diese erfasst und welche werden für einen Vergleich heran­ge­zogen? Darüber schweigen die meisten Tools dezent.

Hinzu kommt,  dass die Eingabe der Liegenschaftsdaten von Nutzer:innen selbst durch­ge­führt wird, welchen oft nicht hundert­pro­zentig klar ist, was bezie­hungs­weise wie angegeben werden muss, ist die Immobilienbewertung von Onlinetools in der Regel äußerst unzuver­lässig und ungenau.

Zum Vergleich: Die Umfeldanalyse von Wüest Partner umfasst zum Beispiel nicht nur alle Transaktionen eines Viertels, sondern auch die Soziodemographie, die Qualität der Nahversorgung, die Nähe von Erholungs- und Freizeitangeboten, Schulen und Gesundheitseinrichtungen, den öffent­lichen Verkehr und noch viel mehr. Erfahren Sie Genaueres darüber in dem Wüest Dimensions Modul ‘Market & Location Information’.

Darüber hinaus besich­tigen profes­sio­nelle Immobilienbewertungs-Unternehmen wie Wüest Partner die Immobilien auch selbst mit ihren eigenen erfah­renen Expert:innen. Dadurch wird einer­seits sicher­ge­stellt, dass die Daten korrekt erfasst werden und anderer­seits, dass diese digital erfasst werden. Beides erleichtert die Immobilienbewertung wesentlich und trägt dazu bei, dass die Wertermittlung sehr präzise ist.

Wann Online-Tools Sinn machen

Für einfache Objekte wie Wohnungen oder Einfamilienhäuser können Online-Tools durchaus eine brauchbare erste Orientierung liefern. Steigt die Komplexität der Immobilie ab einer gewissen Größe oder im Fall einer Mischnutzung mit Büro- und Gewerbeeinheiten, erreichen Online-Bewertungen schnell ihre Grenzen, da sie überwiegend auf Privatpersonen ausge­richtet sind.

Automatisierte Kundenakquise

Sind Online-Bewertungen kostenlos, werden sie nicht selten als Lockmittel für eine automa­ti­sierte Akquise genutzt. Dadurch erhoffen sich Makler:innen einen vertieften Kundenkontakt, um eine fundiertere Bewertung anzubieten und mögli­cher­weise eine weitere Immobilie in ihr Portfolio aufzu­nehmen.

Je transparenter, desto seriöser

Die Seriosität und somit der Nutzen einer Online-Bewertung lässt sich an dessen Transparenz erkennen. Wenn Methode, Umfang und Qualität der Daten offen liegen und die Eingabemaske die Erfassung komple­xerer Immobilien erlaubt, sind die Voraussetzungen für eine profes­sio­nelle Bewertung gegeben.

Zahlreiche Tools von Wüest Partner

Auch wenn Wüest Partner in Deutschland im Gegensatz zur Schweiz keine Online-Bewertungen anbietet, so stellen Immobilienberater:innen eine Reihe nützlicher Tools zur Verfügung. Die Immobilienbewertungssoftware Wüest Dimensions wurde schon erwähnt, zusätzlich gibt es umfas­sende Standortinformationen, Zuzugsanalysen von ausge­wählten Regionen und Übersichten der Standort-Risiken durch den Klimawandel.

👉 Wüest Partner bietet auch klassische Immobilienbewertungen an, die dank der sechs Standorte bundesweit durch­führbar sind. Mehr dazu erfahren Sie hier.


Immobilienbewertung in verschiedenen Städten

Die Berücksichtigung von spezi­fi­schen Markttrends in Städten wie Berlin, München, Hamburg usw. sowie regio­nalen Unterschieden sind für eine genaue Immobilienbewertung ein Muss.

Dank der konti­nu­ier­lichen Beobachtung der regio­nalen Immobilienmärkte in Deutschland ist Wüest Partner in der Lage, inter­es­sante Potenziale für Investitionen zu identi­fi­zieren. Die regel­mäßig erschei­nenden und kosten­losen Berichte bewerten die Attraktivität von Kauf- vs. Bauprojekten, die Entwicklung der Miet- und Kaufpreise und die besten Investitionschancen. Für ein leich­teres Verständnis werden die relevan­testen Daten visua­li­siert, u.a. in Form von Rendite-Risiko-Profilen, siehe nachste­hende Grafik. Diese erlauben schnell inter­es­sante Standorte auszu­machen.

Beispielhaftes Rendite-Risiko-Profil aus den Wohnungsmarkt-Berichten:

Rendite-Risiko-Profil: Durchschnittliche Rendite verschiedener Deutscher Städte eingeordnet nach Risikograd.

Quelle: Wohnungsmarkt Süddeutschland 2023, Wüest Partner

Investitions-Chancen liegen aktuell nicht selten in kleineren Städten und weniger in den Top-Ballungszentren. Anhand einer umfas­senden Reihe an Indikatoren werden die Trends aller relevanten Städte genau­estens unter die Lupe genommen. Die Wohnungsmarkt-Berichte gliedern Deutschland in vier Regionen auf: Westdeutschland, Norddeutschland, Ostdeutschland und Süddeutschland.

👉 Hier finden Sie eine Übersicht aller kosten­losen Publikationen von Wüest Partner.


Wie dürfen wir Sie beraten?

Wie sieht eine Immobilienbewertung aus? Beispiel von Immobilienbewertungen

Ergebnisse von Immobilienbewertungen werden als Bericht darge­stellt. Die zentrale Botschaft ist natürlich der Preis, jedoch sollte eine fundierte Bewertung zum einen die Ermittlung des Preises genau erläutern, zum anderen die Immobilie physisch und finan­ziell präzise durch­leuchten. Struktur, Zustand, laufende Kosten des Betriebs sowie die Instandhaltung und nicht zuletzt Empfehlungen für zukünftige Investitionen sollten klar aufge­schlüsselt sein.

In Zeiten steigender Nachhaltigkeitsbestimmungen sind besonders Investitionen in die energe­tische Effizienz von zentraler Bedeutung, welche die meisten Eigentümer:innen vor eine Herausforderung stellen. Werden diese Bestimmungen nicht beachtet oder unvor­teilhaft umgesetzt, droht mittel­fristig ein Rendite- oder Wertverlust. Im aller­schlimmsten Fall kann die Immobilie sogar als Stranded Asset enden.

Prozess der Immobilienbewertung

Im Zentrum einer Immobilienbewertung steht das Gebäude selbst. Früher reichten die Erfassung der Struktur und ihres Zustands, also Wohnfläche, Ausstattung, Alter, Sanierungsstand, heute gehören die Kosten des Betriebs und besonders die Energieeffizienz dazu. Diese bedingen sich gegen­seitig. Energetisch effiziente Immobilien sind günstiger im Betrieb, weniger effiziente verur­sachen höhere Kosten. Das wirkt sich direkt auf den Preis aus, denn Käufer:innen beziehen die Investitionen für energe­tische Sanierungen mit ein.

Der Prozess einer Bewertung besteht im wesent­lichen aus folgenden Schritten:

  • Erfassung des Gebäudes, der techni­schen Ausstattung, der energe­ti­schen Performance und des Sanierungsstands
  • Eingabe der Immobiliendaten zur Mieterschaft, den Kosten des laufenden Betriebs, der Instandhaltung, Berechnung des Cash-Flows und der Rendite
  • Evaluierung von möglichen Sanierungsmaßnahmen
  • Analyse des Standorts und seines Einflusses auf den Verkehrswert
  • Untersuchung der Transaktionen im Umfeld
  • Ermittlung eines Verkaufspreises anhand aller o.a. Faktoren je nach Verfahren

Das Ergebnis wird in Form eines Berichts präsen­tiert, der je nach verwen­deten Wertermittlungsverfahren unter­schiedlich ausfällt. Ein profes­sio­nelles Reporting wird auch die Methodik zur Ermittlung des Verkehrswertes erläutern.

Welche Unterlagen benötige ich für eine Immobilienbewertung?

Als Faustregel gilt: Je mehr Unterlagen, desto besser. Idealerweise werden den Immobilienbewerter:innen Grundrisse, energe­tische Ausweise, Angaben zu den Instandhaltungen, Sanierungen und Ausbauten sowie der techni­schen Ausstattung übergeben. Ebenso wichtig sind zusätz­liche Unterlagen zu den laufenden Kosten, der Mieterstruktur und allen anderen regel­mäßig anfal­lenden Ausgaben. Für den Standort reicht die Adresse, profes­sio­nelle Bewerter:innen sollten Zugang zu den relevanten Umfelddaten haben und selbst­ver­ständlich über Informationen zum Immobilienmarkt verfügen.

Bei größeren Portfolios kann es durchaus vorkommen, dass die Halter:innen nicht über ausrei­chende Daten verfügen. Das ist zum Beispiel bei der Akquisition von Beständen der Fall: Hier sind Käufer:innen auf die Datenerfassung der Vorbesitzer:innen angewiesen. Professionelle Bewerter:innen sind dann in der Lage, die Objekte des Portfolios selbst zu erfassen. Heutzutage empfiehlt sich eine digitale Erfassung, wie Wüest Partner sie mit deren Lösung Wüest Visits anbietet. Die struk­tu­riert gesam­melten Daten bilden die Grundlage einer zeitge­mäßen Immobilienverwaltung mit einer Real Estate Management Plattform.

👉 Verschaffen Sie sich einen Überblick über die digitalen Lösungen von Wüest Partner für die Immobilienbranche.

Was kostet eine Immobilienbewertung?

Wie viel Eigentümer:innen für eine Bewertung ausgeben müssen, hängt von vielen Faktoren ab: der Immobilie, der Anforderung, der Dienstleister:innen und dem jewei­ligen Bewertungs-Verfahren.

Was kostet eine Immobilienbewertung online?

Online-Bewertungen stehen heute kostenlos zur Verfügung und können für einfache Objekte eine Orientierung geben. Allerdings muss hier erwähnt werden, dass auch wenn Immobilienbewertungen online zwar kein Geld kosten, Nutzer:innen dafür meist mit Ihren Daten bezahlen. Denn Online-Bewertungs-Anbieter:innen profi­tieren gerade durch den Zugang zu persön­lichen Daten und deren Auswertung und Weitergabe an Drittanbieter. Dafür erhalten sie auch Zustimmung von den Nutzer:innen selbst, da dies in der Regel eine Voraussetzung für den Zugang zu ihren «kosten­losen» Online-Bewertungen ist.

Was kosten Sachverständiger:innen für Immobilienbewertung?

Online-Bewertungen stehen heute kostenlos zur Verfügung und können für einfache Objekte eine Orientierung geben. Allerdings muss hier erwähnt werden, dass auch wenn Immobilienbewertungen online zwar kein Geld kosten, Nutzer:innen dafür meist mit Ihren Daten bezahlen. Denn Online-Bewertungs-Anbieter:innen profi­tieren gerade durch den Zugang zu persön­lichen Daten und deren Auswertung und Weitergabe an Drittanbieter. Dafür erhalten sie auch Zustimmung von den Nutzer:innen selbst, da dies in der Regel eine Voraussetzung für den Zugang zu ihren «kosten­losen» Online-Bewertungen ist.

Was kostet eine professionelle Immobilienbewertung?

Für Portfolien mit mehreren Tausend Einheiten steigt der Aufwand entspre­chend, besonders wenn sie über mehrere Regionen oder Länder gestreut sind. Solche Anforderungen können nur profes­sio­nelle Bewertungsfirmen bewäl­tigen, wie dieses Fallbeispiel von Wüest Partner zeigt.
Da die Bezeichnung “Immobiliengutachter:in” nicht geschützt ist, kann theore­tisch jeder eine Bewertung durch­führen. Allerdings haben nur die Verkehrswert-Gutachten von öffentlich bestellten, verei­digten und staatlich anerkannten Sachverständiger:innen vor Gericht oder anderen Behörden Bestand. Dafür müssen diese eine Prüfung absol­vieren und durch eine Industrie- und Handelskammer (IHK) ernannt werden.
Gerichtsfeste Gutachten sind jedoch eher die Ausnahme als die Regel. In den meisten Fällen reichen die Leistungen von zerti­fi­zierten Gutachter:innen aus. Zu den häufigsten Zertifikaten zählen die des TÜVs, der DEKRA oder von Immobilienverbänden. Zusätzlich gibt es Nachhaltigkeits-Zertifizierungen, die üblichsten in Deutschland sind BREEAM, LEED und DGNB. Diese sind nicht unwichtig, da die energe­tische Performance einer Immobilie bedeutend ihren Wert beein­flusst.
Wann welche Art von Gutachter:innen nötig ist, entscheidet sich von Fall zu Fall. Für manche Situationen können Online-Bewertungen ausreichen, wie bei einer groben Schätzung zum Beispiel – sofern diese von seriösen Anbieter:innen stammen. Für größere Objekte, ganze Portfolien oder Spezialimmobilien empfiehlt sich jedoch eine erfahrene Bewertungsfirma, die über solide Referenzen verfügt.

Expertenwissen für eine zuverlässige Immobilienbewertung: Wüest Partner als kompetenter Partner

Eine Immobilienbewertung ist eine komplexe Aufgabe, die eine genaue Kenntnis des Marktes, der verschie­denen Bewertungsmethoden und ‑verfahren sowie der gesetz­lichen Rahmenbedingungen erfordert. Eine falsche Bewertung kann erheb­liche Auswirkungen haben, sowohl finan­ziell als auch rechtlich. Aus diesem Grund ist es wichtig, einen kompe­tenten Partner an seiner Seite zu haben, der über das notwendige Know-how und die Erfahrung verfügt, um eine zuver­lässige Bewertung von Liegenschaften durch­zu­führen.

Wüest Partner ist einer der führenden Immobilienberater und ‑bewerter der Schweiz mit zusätz­lichen Standorten in Deutschland sowie Frankreich und verfügt rund 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Das Unternehmen ist bekannt für seine hohe Fachkompetenz, seine Präzision und seine unabhängige Expertise. Mit einem umfas­senden Netzwerk von Expert:innen, darunter Ökonom:innen, Jurist:innen, Architekt:innen und Ingenieur:innen, bietet Wüest Partner eine breite Palette von Dienstleistungen und Lösungen rund um die Immobilienbewertung an.

Dazu gehören unter anderem:

Immobilienbewertung: Wüest Partner verfügt über umfang­reiche Erfahrung in der Bewertung von verschie­denen Arten von Immobilien, einschließlich Wohn- und Gewerbeimmobilien, Industrie- und Logistikimmobilien sowie Sonderimmobilien wie Hotels und Pflegeheime. Das Unternehmen nutzt dabei verschiedene Bewertungsmethoden und ‑verfahren, um eine möglichst präzise und zuver­lässige Bewertung zu gewähr­leisten.

Marktanalyse: Eine genaue Kenntnis des Marktes ist entscheidend für eine zuver­lässige Immobilienbewertung. Wüest Partner verfügt über umfang­reiche Marktkenntnisse und führt regel­mäßig Marktanalysen durch, um Trends und Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt zu identi­fi­zieren. Dadurch kann das Unternehmen eine fundierte Einschätzung der Marktlage abgeben und eine realis­tische Bewertung der Immobilie vornehmen.

Due Diligence: Eine sorgfältige Due Diligence ist unerlässlich, um alle relevanten Informationen über eine Immobilie zu sammeln. Wüest Partner führt eine umfas­sende Due Diligence durch, die unter anderem eine Analyse des Baurechts, der Mietverträge, der laufenden Kosten und der poten­zi­ellen Risiken umfasst. Dadurch kann das Unternehmen eine fundierte Bewertung abgeben und poten­zielle Risiken und Schwachstellen identi­fi­zieren.

Beratung: Neben der Bewertung bietet Wüest Partner auch eine umfas­sende Beratung rund um die Immobilie an. Das Unternehmen berät seine Kunden in Fragen der Investition und Finanzierung, der Nutzungsmöglichkeiten, der Vermietung oder des Verkaufs der Immobilie und unter­stützt sie bei der Umsetzung ihrer Immobilienstrategie.

Software: Neben Dienstleistungen bietet Wüest Partner auch moderne digitale Lösungen an, welche speziell für die Immobilienbranche entwi­ckelt wurden. Die führende Real Estate Management Plattform Wüest Dimensions hilft zum Beispiel nicht nur beim Portfoliomanagement, Benchmarking, Performance- und Risiko-Analysen sowie Nachhaltigkeits-Ratings, sondern auch bei der Immobilienbewertung.
Dabei ist zum Beispiel auch die in Deutschland verbreitete Ermittlung des Verkehrswerts gemäß Immobilienwertermittlungsverordnung imple­men­tiert, wodurch Liegenschaften nach gesetz­lichen Vorgaben bewertet werden.


Was gehört zu einer Immobilienbewertung?

Wie führt Wüest Partner Immobilienbewertungen und Marktanalysen durch?

Wüest Partner ist ein Unternehmen, das auf die Bewertung von Immobilien und die Erstellung von Marktanalysen spezia­li­siert ist.
Bei der Erstellung von Marktanalysen verwendet Wüest Partner eine Kombination aus quanti­ta­tiven und quali­ta­tiven Methoden. Dabei werden Datenquellen wie Statistiken zu Verkäufen, Mieten und Leerständen sowie Informationen aus den Wüest-Befragungen verwendet. Dabei handelt es sich um eine Umfrage bei Immobilienexperten, die regel­mäßig durch­ge­führt wird und Informationen zu den Marktbedingungen und Trends in verschie­denen Regionen und Segmenten liefert. Die Antworten der Befragten werden dann in das Bewertungsmodell integriert, um den Wert der Immobilie zu bestimmen. Zusätzlich führt Wüest Partner auch eigene Analysen durch, um Trends und Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt zu identi­fi­zieren. Die Analysen von Wüest Partner werden in der Regel in Form von Marktberichten veröf­fent­licht, die einen Überblick über die Marktsituation und die Zukunftsperspektiven in verschie­denen Regionen und Segmenten bieten.

Was gehört zu einer Immobilienbewertung?

Wenn es um Immobilien geht, ist eine Bewertung oft unumgänglich. Eine Immobilienbewertung gibt Auskunft über den aktuellen Wert einer Immobilie und ist somit für viele Zwecke relevant, sei es für den Kauf oder Verkauf von Immobilien, für Erbschaftsangelegenheiten oder für steuer­liche Belange.

Sie umfasst in der Regel eine ausführ­liche Analyse der Immobilie und ihres Umfelds. Dabei spielen Faktoren wie die Lage, die Beschaffenheit des Grundstücks und des Gebäudes sowie dessen Ausstattung und Zustand eine wichtige Rolle. Auch Aspekte wie die Nutzungsart und der Nutzungsgrad der Immobilie, die Wirtschaftlichkeit des Objekts sowie die Markt- und Konkurrenzsituation werden bei einer Immobilienbewertung berück­sichtigt.

Ziel einer Immobilienbewertung ist die Ermittlung des Marktwerts. Der Marktwert gibt Auskunft darüber, zu welchem Preis eine Immobilie am Markt gehandelt werden könnte. Hierbei wird auch die aktuelle Nachfrage- und Angebotssituation am Immobilienmarkt berück­sichtigt.

Um eine möglichst genaue Immobilienbewertung zu erstellen, sollten zerti­fi­zierte oder öffentlich bestellte Sachverständiger:innen beauf­tragt hinzu­ge­zogen werden. Diese verfügen über das notwendige Fachwissen sowie über die erfor­der­lichen Werkzeuge und Methoden, um eine fundierte und realis­tische Bewertung durch­zu­führen.


Wie beeinflusst ESG den Immobilienwert?

Was gehört zu einer Immobilienbewertung?

Wenn es um Immobilien geht, ist eine Bewertung oft unumgänglich. Eine Immobilienbewertung gibt Auskunft über den aktuellen Wert einer Immobilie und ist somit für viele Zwecke relevant, sei es für den Kauf oder Verkauf von Immobilien, für Erbschaftsangelegenheiten oder für steuer­liche Belange.

Sie umfasst in der Regel eine ausführ­liche Analyse der Immobilie und ihres Umfelds. Dabei spielen Faktoren wie die Lage, die Beschaffenheit des Grundstücks und des Gebäudes sowie dessen Ausstattung und Zustand eine wichtige Rolle. Auch Aspekte wie die Nutzungsart und der Nutzungsgrad der Immobilie, die Wirtschaftlichkeit des Objekts sowie die Markt- und Konkurrenzsituation werden bei einer Immobilienbewertung berück­sichtigt.

Ziel einer Immobilienbewertung ist die Ermittlung des Marktwerts. Der Marktwert gibt Auskunft darüber, zu welchem Preis eine Immobilie am Markt gehandelt werden könnte. Hierbei wird auch die aktuelle Nachfrage- und Angebotssituation am Immobilienmarkt berück­sichtigt.

Um eine möglichst genaue Immobilienbewertung zu erstellen, sollten zerti­fi­zierte oder öffentlich bestellte Sachverständiger:innen beauf­tragt werden. Diese verfügen über das notwendige Fachwissen sowie über die erfor­der­lichen Werkzeuge und Methoden, um eine fundierte und realis­tische Bewertung durch­zu­führen.

Im Hinblick auf die Immobilienwerte in Deutschland gibt es einige Trends, die sich in 2025 abzeichnen könnten und folglich Immobilienbewertungen beein­flussen werden. Einerseits wird erwartet, dass die Mieten für Wohnimmobilien weiter steigen werden, da die Nachfrage hoch bleibt und das Angebot begrenzt ist. Auch das Thema Nachhaltigkeit und ESG-Konformität bleibt wichtig. Investor:innen werden voraus­sichtlich vermehrt auf die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Immobilien achten, um langfristige Werte zu schaffen und das Risiko von Umwelt- und Reputationsrisiken zu minimieren. Darüber hinaus könnte die fortschrei­tende Digitalisierung auch die Art und Weise verändern, wie Immobilien bewertet und mit Investor:innen und Nutzer:innen geteilt werden.


Kontaktpersonen für die Schweiz und für Deutschland


Alle Wissensartikel von Wüest Partner

Immobilienbewertung

  • Immobilienbewertung: Alles, was Sie darüber wissen müssen. Lesen.
  • Immobilienwert ermitteln: Methoden und Faktoren, die berück­sichtigt werden sollten. Lesen.
  • Immobilienbewertung online: Schnell, einfach und präzise. Lesen.
  • Ertragswertverfahren Immobilien: Berechnungsbeispiel & Tipps. Lesen
  • Gebäudetyp E. Lesen

Immobilienberatung

  • Die Vorteile und Herausforderungen der Immobilienberatung. Lesen.
  • Die Vorteile einer Nachhaltigkeitsberatung für Investor:innen und Eigentümer:innen. Lesen.

Immobilienentwicklung

  • Der Ursprung aller Immobilien: die Projektentwicklung. Lesen.
  • Standortanalysen sind wesent­liche Instrumente für eine erfolg­reiche Immobilieninvestition. Lesen.
  • Immobilienentwicklung in Deutschland: Trends, Prozesse & Perspektiven 2025. Lesen

Asset und Portfolio Management

  • Effektives Asset Portfolio Management – So optimieren Sie Ihre Investitionsentscheidungen. Lesen.
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  • Warum Immobilieninvestments trotz steigender Preise eine gute Investitionsmöglichkeit darstellen. Lesen.
  • Immobilienmanagement 2026: Trends, Herausforderungen und effektive Strategien. Lesen.

Immobiliensoftware

  • Die Vorteile einer Immobilien Software. Lesen.
  • Wie man die beste Property Management Software wählt. Lesen.
  • Immobilienbewertung: die richtige Software macht es Ihnen einfach. Lesen.
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Nachhaltigkeit

  • Nachhaltigkeit wird in der Immobilienwirtschaft immer wichtiger. Lesen.
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  • Vorteile einer BREEAM-Zertifizierung bei Immobilien. Lesen.
  • Alles über Energieausweise, die Identitätspapiere für Immobilien. Lesen.
  • Due Diligence: Sorgfältige Prüfung für Ihre Immobilieninvestitionen. Lesen.
  • Energetisch sanieren: Alles, was Sie dazu wissen müssen. Lesen.
  • Energieeffizienzklassen für Häuser: Der ultimative Leitfaden. Lesen

Immobilienwirtschaft

  • Chancen und Herausforderungen der Immobilienwirtschaft: Lichtblicke in Zeiten von Schatten. Lesen.
  • Stadtentwicklung: So werden die Städte von morgen gestaltet. Lesen.
  • Was bietet der Immobilienmarkt in Deutschland? Lesen.