Immo-Monitoring 2020
Winter-Update

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Die Schweizer Wirtschaft hat sich im vergangenen Jahr weiterhin positiv entwickelt, wenn auch etwas gemächlicher. Geschätzt wird, dass das Bruttoinlandprodukt (BIP) 2019 real um rund 0.9 Prozent angestiegen ist – ein im Vergleich mit den vorangehenden Jahren eher tiefer Wert. Auch für 2020 und 2021 sind die Aussichten verhalten. 

Das aktuelle Wirtschaftswachstum geht zu einem grossen Teil auf das Konto des zweiten Sektors: Das verarbeitende Gewerbe, insbesondere die Pharmabranche, konnte seine Wertschöpfung im letzten Jahr dank mehr Exportverkäufen um über 3 Prozent steigern. Der Beschäftigungsanstieg war hingegen im dritten Sektor am stärksten: Von den 67 200 Voll- und Teilzeitstellen, die zwischen dem vierten Quartal 2018 und dem dritten Quartal 2019 neu geschaffen wurden, entfallen 80 Prozent auf Dienstleistungsunternehmen. 

Was sich auf dem Baumarkt bereits im ersten Halbjahr abzeichnete, hat sich in der zweiten Jahreshälfte 2019 nochmals akzentuiert: In fast allen Hochbausegmenten ist die Zahl der Neubaubewilligungen rückläufig. Im Wohnungsbau lag die Menge der Einheiten, die 2019 bewilligt wurden, 14.3 Prozent unter dem Wert von 2018. Vor allem im Mietwohnungssegment scheint die Überproduktion der letzten Jahre und der damit verbundene Anstieg an leer stehenden Wohnungen die Investitionsfreude der Bauherren mehr und mehr zu trüben. 

Inhaltsverzeichnis

1. Wirtschaftsumfeld und Baumarkt

2. Immobilienmarkt

3. Nachhaltigkeit von Sanierungen