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Baulandpreise pro Quadratmeter für voll erschlossenes Bauland differenziert nach Bauzonen und Lagequalität innerhalb der Gemeinde.

Bei den Baulandpreisen handelt es sich um modellierte Werte. Diese werden basierend auf den aktuellen Marktwerten von Standardliegenschaften abzüglich der Erstellungskosten berechnet (Residualwertmethode). Weitere Informationen zu den Baulandpreisen finden Sie im Methodenbeschrieb.

Bei Wohnbauzonen mit tiefer Ausnutzungsziffer wird mit Wohneigentum, typischerweise mit Einfamilienhäusern, bei Wohnbauzonen mit hoher Ausnutzungsziffer wird mit Mietwohnungen gerechnet. Spezialzonen wie Zentrumszonen, Zonen für öffentliche Bauten und Kernzonen werden explizit nicht berücksichtigt.

Weiter werden auch keine gemeindespezifischen Ausnützungsvorgaben wie Arealüberbauungen, Baumassenziffern. Grenzabstände etc. berücksichtigt. Für alle Gemeinden wird mit typischen Ausnützungsziffern gerechnet.

Die Baulandpreise werden für die gewählte Gemeinde, die umliegende MS-Region und den umliegenden Kanton ausgewiesen. In den fünf Grossstädten Zürich, Basel, Bern Lausanne und Genf sind Abfragen auch für Stadtviertel möglich (weitere Informationen hierzu finden Sie in den Informationen zur räumlichen Gliederung).

Die ausgewiesenen Informationen bedeuten weder, dass in der gewählten Gemeinde entsprechende Baulandreserven vorhanden sind, noch dass entsprechende Bauzonen in jeder Gemeinde existieren.

Effektive Transaktionspreise (Handänderungen) können in einzelnen Kantonen über die kantonalen statistischen Ämter bezogen werden.

Datengrundlagen

Baulandpreise
Quelle: Wüest Partner AG
Erhebungsstand: 2018-09-30
Letzte Aktualisierung: 2018-10-02
Nächste Aktualisierung: 2019-04-01
Raumkodierung: OG-2018