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40 Jahre Immobi­li­en­in­vest­ments: Die Länder mit der besten Perfor­mance

Veröffentlicht am: 10. Juli 2025 Letzte Aktualisierung: 24. Oktober 2025

1985 erobert «Back to the Future» die Kinos, in Genf treffen sich Ronald Reagan und Michail Gorbat­schow zu ihrem ersten Gipfel­treffen – und in einem kleinen Büro in Zürich wird Wüest Partner gegründet. Heute, vier Jahrzehnte später, begleiten rund 500 Exper­tinnen und Experten die Immobi­li­en­branche mit Daten­in­tel­ligenz, Beratung und Software­lö­sungen. Eines ist dabei konstant geblieben: Wüest Partner inves­tiert nicht selbst in Immobilien – und kann seine Analysen daher unabhängig und frei von Inter­es­sen­kon­flikten erstellen.

Anlässlich unseres 40-Jahr-Jubiläums haben wir uns gefragt: Was wäre aus Ihrem Vermögen geworden, wenn Sie am 1. Januar 1985 je 100.000 Einheiten in börsen­no­tierte Immobi­li­en­ge­sell­schaften inves­tiert und die Positionen bis zum 31. Dezember 2024 einfach gehalten hätten – und das in 14 verschie­denen Ländern?

Methodik auf einen Blick

FokusErläu­terung
Beobach­tungs­zeitraum1. Januar 1985 bis 31. Dezember 2024 (40 Jahre).
Start­betrag100.000 lokale Währungs­ein­heiten (bei späteren Euroländern der euroäqui­va­lente Betrag); Inves­ti­ti­ons­datum: erster Handelstag 1985.
Berück­sich­tigte LänderAustralien, Deutschland, Frank­reich, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Nieder­lande, Norwegen, Schweden, Schweiz, Singapur, Verei­nigte Staaten, Verei­nigtes König­reich.
Analy­se­basisTotal-Return-Indizes für Immobi­li­en­aktien (REITs, Property Companies, SIICs usw.); Dividenden fortlaufend reinves­tiert.
Portfolio-RegelBuy-and-hold (keine Umschich­tungen, keine Absicherung)
WährungenPerfor­mance in lokaler Währung.
KostenKeine Berück­sich­tigung von Hedging‑, Transaktions- oder Steuer­kosten – gezeigt wird das Brutto-Potenzial und das reine Markt­risiko
Daten­quelleGPR General Index (Total Return) von Global Property Research B.V.). Enthält alle Unter­nehmen mit > USD 50 Mio. Markt­ka­pi­ta­li­sierung (2 Monate in Folge), > 15% Free-Float und ≥ 75% Immobi­li­en­umsatz.

Beein­dru­ckende Vermö­gens­ent­wicklung bis Ende 2024

Das Ergebnis der Recherche ist beein­dru­ckend: Bis zum 31. Dezember 2024 hätten sich Immobi­li­en­in­ves­ti­tionen – je nach Land – mindestens verdoppelt (wie in Kanada) oder sogar auf nahezu das 66-Fache verviel­facht (wie in Hongkong). Infla­ti­ons­be­reinigt reicht die Spanne von einem realen Verlust in Kanada bis zu einem fast 19-fachen Vermö­gens­zu­wachs in Norwegen.



Wer solche Renditen einfahren wollte, musste jedoch teils massive Kursschwan­kungen in Kauf nehmen. Zudem unter­scheiden sich die Ergeb­nisse je nach Land erheblich. Hinter jeder Zahl verbirgt sich ein eigenes Kapitel der Immobilien‑, Kapitalmarkt- und Währungs­ge­schichte des jewei­ligen Landes – im Folgenden ein Blick auf die wichtigsten Entwick­lungen und Wende­punkte in sieben der 14 von Wüest Partner Research analy­sierten Märkte.

LandEndwert nominalØ Jahres-
rendite (nominal)
Endwert realØ Jahres-
rendite (real)
Sharpe Ratio**
Hong KongHKD 6,63 Mio.11,1%HKD 1,75 Mio.7,4%0,22
AustralienAUD 5,96 Mio.10,8%AUD 1,57 Mio.7,1%0,36
NorwegenNOK 5,87 Mio.10,7%NOK 1,83 Mio.7,5%0,20
SchwedenSEK 4,99 Mio.10,3%SEK 1,65 Mio.7,3%0,27
USAUSD 4,17 Mio.9,8%USD 1,38 Mio.6,8%0,31
SingapurSGD 3,59 Mio.9,4%SGD 1,81 Mio.7,5%0,19
Frank­reichEUR 2,52 Mio.8,4%EUR 1,08 Mio.6,1%0,26
SchweizCHF 2,17 Mio.8,0%CHF 1,33 Mio.6,7%0,46
Verei­nigtes König­reichGBP 1,11 Mio.6,2%GBP 0,35 Mio.3,2%0,12
ItalienEUR 1,05 Mio.6,0%EUR 0,31 Mio.2,9%0,08
JapanJPY 0,81 Mio.5,4%JPY 0,62 Mio.4,7%0,15
DeutschlandEUR 0,61 Mio.4,6%EUR 0,27 Mio.2,6%0,07
Nieder­landeEUR 0,28 Mio.2,6%EUR 0,12 Mio.0,5%0,00
KanadaCAD 0,19 Mio.1,7%CAD 0,07 Mio.-0,8%−0,05

* Max. Draw-down = größter prozen­tualer Verlust gemessen vom jeweils letzten Höchst­stand.
** Sharpe Ratio = Verhältnis von jährlicher Überschuss­rendite (gegenüber dem risiko­freien Zins) zu Volati­lität. Je höher, desto besser ist das Rendite-Risiko-Verhältnis.
Quelle : Global Property Research; Berech­nungen: Wüest Partner



Hongkong: Vom Höhenflug zur Bruch­landung und wieder zurück

Kaum ein Immobi­li­en­markt schöpft so viel Wert aus so wenig Boden­fläche. Zwischen 1985 und 1997 schnellen sowohl die Wohn- und Büropreise als auch die Börsen­kurse nach oben. Dann griff die Asien­krise 1997/98 um sich: Von Ende 1996 bis August 1998 verloren börsen­no­tierte Immobi­li­en­ge­sell­schaften rund 75 Prozent an Wert, und die Wohnungs­preise fielen bis 2003 auf ein Niveau, das etwa 70 Prozent unter dem damaligen Spitzenwert lag.

Doch Hongkongs offene Hafen- und Export­wirt­schaft zündete eine fast zehnjährige Aufholjagd. Im Zeitraum 1999 bis 2007 wuchs das reale BIP durch­schnittlich um 6 Prozent p. a.; Immobilienaktien‍ erzielten zeitgleich eine mittlere Jahres­rendite von über 18 Prozent. Die globale Finanz­krise 2008/09 unter­brach diesen Aufwärts­trend nur kurz – die Verluste waren rasch wieder wettge­macht.

Seit 2019 jedoch erhöhen Massen­pro­teste, neue Sicher­heits­ge­setze und pande­mie­be­dingte Grenz­schlies­sungen die Nervo­sität: Studien belegen breitere Bid-Ask-Spreads sowie eine teilweise höhere Intraday-Volatilität an der Hongkonger Börse. Ende 2024 notieren die Aktien der Immobi­li­en­ge­sell­schaften 34 Prozent unter ihrem Höchst­stand von April 2019.



Australien: Rückenwind durch Rohstoffboom und Migration

Australien verfügt über eine der ältesten REIT-Strukturen weltweit. Die börsen­ko­tierten Immobi­li­en­ve­hikel überzeugen mit hohen Ausschüttungsquoten und erhalten einen kräftigen Rückenwind durch die hohe Netto­zu­wan­derung, die für eine stetige Nachfrage sorgt und den Immobi­li­en­markt stützt. Diese Kombi­nation aus demogra­fi­schem Wachstum, starker Dividen­den­kultur und wirtschaft­lichem Rückenwind durch den Rohstoffboom bescherte Anlege­rinnen und Anlegern über viele Jahre hinweg zweistellige Gesamt­ren­diten. Wer 1985 AUD 100.000 inves­tierte, konnte daraus bis 2024 nominal knapp AUD 6 Millionen machen.

Die Schat­ten­seite zeigte sich während der Global Financial Crisis (2007- 2009): Der Immobi­li­en­index fiel in dieser Phase um nahezu 70 Prozent. Doch abgesehen von diesem markanten Einbruch blieben die Kursschwan­kungen im inter­na­tio­nalen Vergleich moderat – und die Verluste wurden meist schnell wieder aufgeholt. Wer den GFC-Crash – sowie einige wenige, deutlich kleinere Rücksetzer – aussitzen konnte, wurde belohnt: mit raschen Erholungen, rohstoff­ge­trie­benem Wachstum und verlässlich hohen Dividen­den­ren­diten.



Norwegen: Nichts für schwache Nerven

Norwegen zahlt königlich – ist aber wohl eher etwas für Geduldige mit starken Nerven. Aus einer Inves­tition von NOK 100.000 im Jahr 1985 wären bis Ende vergan­genen Jahres NOK 5,87 Millionen geworden. Infla­ti­ons­be­reinigt entspricht das dem 18-Fachen (NOK 1,83 Mio.) – der höchste reale Vermö­gens­zu­wachs unter allen betrach­teten Ländern. Der Weg dahin war aller­dings alles andere als ruhig: Zwischen 1989 und 1992 sowie erneut 2007 bis 2009 verloren norwe­gische Immobi­li­en­aktien jeweils über 70 Prozent an Wert. Trotzdem erholte sich der Markt – gestützt durch zwei zentrale Faktoren:

  • Der Staat­liche Pensi­ons­fonds (Government Pension Fund Global), heute mit rund 1,8 Billionen US-Dollar einer der größten der Welt, inves­tiert konti­nu­ierlich Eigen­ka­pital in die norwe­gische Wirtschaft und stabi­li­siert damit auch den Finanz­sektor.
  • Immobi­li­en­ent­wickler in Norwegen arbeiten tradi­tionell mit hohen Fremd­fi­nan­zie­rungs­quoten. Diese Hebel­wirkung führt in Aufschwung­phasen zu überdurchschnittlichen Gewinnen – kann in Abschwung­phasen jedoch ebenso starke Verluste verur­sachen.

Das Ergebnis ist ein volatiler, aber langfristig extrem rendi­te­starker Immobi­li­en­markt. Nichts für schwache Nerven, aber eine lohnende Reise für alle, die Kursstürze aussitzen können.

Frank­reich: Relativ stabile Perfor­mance

Frank­reichs SIIC-Sektor (Sociétés d’Investissements Immobi­liers Cotées) zeigt eine solide Perfor­mance: Er wandelte eine Inves­tition von EUR 100.000 im Jahr 1985 in EUR 2,52 Millionen um – real blieben davon EUR 1,08 Millionen, ein solides Ergebnis im inter­na­tio­nalen Vergleich. Die Entwicklung verlief weniger volatil als in vielen anderen Märkten – aber auch nicht reibungslos. Den schwersten Rückschlag erlebten Anleger während der globalen Finanz­krise, als der Markt um 58 Prozent einbrach.

Seit 2020 belasten struk­tu­relle Verän­de­rungen wie Homeoffice-Trends und die Kosten für ESG-gerechte Gebäu­de­trans­for­ma­tionen die Perspek­tiven klassi­scher Nutzungs­formen. Wer jedoch langfristig an Paris als wirtschaftlich-kulturellem Zentrum mit inter­na­tio­naler Strahl­kraft festhält, profi­tiert weiterhin von relativ stabilen Ausschüttungen – und von der Chance, an der laufenden Trans­for­mation zu flexi­bleren, nachhal­ti­geren Immobi­li­en­nut­zungen teilzu­haben.



Großbri­tannien: Reale Rendite eher unter­durch­schnittlich

Engage­ments in kotierte Immobi­li­en­werte im Verei­nigten König­reich bringen solide Auschüttungen – doch Währungs- und Politik­ri­siken belasten das Ergebnis. Aus einer Inves­tition von GBP 100.000 im Jahr 1985 wären bis Ende 2024 nominal GBP 1,11 Millionen geworden. Infla­ti­ons­be­reinigt blieben davon jedoch nur GBP 346.000 – ein deutlich schwä­cheres Ergebnis im inter­na­tio­nalen Vergleich.

Das Verei­nigte König­reich ist ein klassi­sches Beispiel für Kapital­markt­freiheit, deren Poten­ziale jedoch regel­mäßig von Währungs- und Politik­ri­siken überlagert wurden. Meilen­steine wie der Deregu­lie­rungs­auf­schwung 1986 oder die deutlichen Pfund­ab­wer­tungen 1992 und 2016 hatten stärkeren Einfluss auf die Kursent­wicklung als die eigent­liche Miet- oder Wertent­wicklung am Immobi­li­en­markt. Wer die wieder­keh­renden Rückschläge durch­hielt, konnte sich über ordent­liche Ausschüttungen freuen. Doch insgesamt blieben die reale Rendite und das Rendite-Risiko-Verhältnis im inter­na­tio­nalen Vergleich eher unter­durch­schnittlich – nicht zuletzt wegen der hohen Volati­lität. Ein Licht­blick ist der Bereich Logis­tik­im­mo­bilien, der aktuell von stabiler Nachfrage profi­tiert. Klassische Londoner Büroimmobilien hingegen kämpfen mit hohen Finan­zie­rungs­kosten, ESG-Nachrüstpflichten und einer teilweise abwar­tenden Mieter­nach­frage.



Deutschland: Zins- und Vertrau­ens­schocks

Wenn Vertrauen zur Mangelware wird, rächt sich das an den Invest­ment­märkten. Aus einer Inves­tition von EUR 100.000 im Jahr 1985 wären bis Ende 2024 nominal EUR 614.000 geworden – infla­ti­ons­be­reinigt jedoch nur EUR 274.000. Die schwerste Krise traf den Markt während der globalen Finanz­krise, als Immobi­li­en­aktien um 83 Prozent einbrachen. Die Sharpe Ratio von lediglich 0,07 zeigt: In Deutschland wurde das einge­gangene Risiko nur minimal vergütet.

Die börsen­no­tierte Immobi­li­en­branche in Deutschland entwi­ckelte sich vergleichs­weise spät. Zunächst von der Krise der offenen Immobi­li­en­fonds erschüttert, nahm sie erst mit dem Aufstieg großer börsen­no­tierter Wohnkon­zerne Fahrt auf. Doch der jüngste Zinsan­stieg hat die erzielten Gewinne zu einem erheb­lichen Teil wieder aufge­zehrt. Inves­ti­tionen in Deutschland erfordern vor allem eines: Geduld. Geduld für die langsame struk­tu­relle Moder­ni­sierung von Wirtschaft und Immobi­li­en­markt – und für die immer wieder­keh­renden Zins- und Vertrau­ens­schocks, die Deutsch­lands Markt in den letzten Jahrzehnten mehrfach erschüttert haben.



Schweiz: Stabi­lität als Erfolgs­faktor

Bekann­ter­maßen kann die Schweiz mit ihrer politi­schen und wirtschaft­lichen Stabi­lität punkten. Aus einer Inves­tition von CHF 100.000 im Jahr 1985 wurden bis Ende 2024 nominal CHF 2,17 Millionen, infla­ti­ons­be­reinigt immerhin CHF 1,33 Millionen. Das entspricht einem soliden, wenngleich unspek­ta­ku­lären Wachstum über vier Jahrzehnte. Der maximale Rückgang gegenüber dem letzten Höchst­stand lag bei relativ moderaten −32 Prozent. Besonders bemer­kenswert: Mit einer Sharpe Ratio von 0,45 bietet die Schweiz das beste Rendite-Risiko-Verhältnis unter allen 14 unter­suchten Ländern.

Was in der Rangliste auf den ersten Blick nur nach mittel­mä­ßiger Perfor­mance aussieht, erweist sich bei genauerem Hinsehen als Parade­bei­spiel für stabile und robuste Markt­me­cha­nismen. Die Kombi­nation aus moderater Fremd­fi­nan­zierung, strenger Raumplanung und hohen Eigen­ka­pi­tal­an­for­de­rungen schützt effektiv vor Übertrei­bungen – und damit auch vor tiefen Einbrüchen.

Gerade insti­tu­tio­nelle Anleger schätzen dieses Profil: Es bietet verläss­liche Ausschüttungen, geringe Volati­lität und echte Diver­si­fi­kation – ohne die extremen Schwan­kungen rohstoff- oder währungs­ge­trie­bener Märkte. Ein Markt, der nicht durch Spektakel glänzt, sondern durch Verläss­lichkeit – ganz wie ein Schweizer Uhrwerk.

Die Franken­stärke: Ein perma­nenter Gegenwind

Weiter haben wir uns mit der Frage beschäftigt, welches Resultat ein Investor erzielt hätte, der vor 40 Jahren jeweils CHF 100.000 in alle 14 Länder inves­tiert hätte? Rückblickend hat sich der Schweizer Franken über die vergan­genen 40 Jahre gegenüber allen betrach­teten Fremd­wäh­rungen konti­nu­ierlich aufge­wertet. Wenn man das Start­ka­pital also nicht in 100.000 Einheiten der jewei­ligen Landes­währung, sondern in Franken inves­tiert und diese in die auslän­di­schen Immobi­li­en­in­dizes umgerechnet hätte, wirkt die Franken­stärke wie ein perma­nenter Gegenwind.

Konkret bedeutet dies, dass die durch­schnitt­lichen Jahres­ren­diten der Auslands­märkte um rund 1,5 bis 3,6 Prozent­punkte sinken – entspre­chend dem mittleren Wertverlust der jewei­ligen Währungen gegenüber dem Franken.

Eine Ausnahme bildet Hongkong: Trotz Währungs­ver­lusten erzielt der Markt in Franken gerechnet eine durch­schnitt­liche Rendite von 8,1 Prozent p.a. – und liegt damit knapp über dem Schweizer Markt (8,0% p.a.). Aller­dings hat dieser kleine Rendi­te­vor­sprung seinen Preis: Die Jahres­vo­la­ti­lität von Hongkongs Immobi­li­en­aktien beträgt rund 36 Prozent – mehr als doppelt so viel wie jene des vergleichs­weise stabilen Schweizer Markts mit rund 14 Prozent.

Selbst bei einer vollstän­digen Währungs­ab­si­cherung bleiben die kumulierten Renditen der meisten Länder unter dem Schweizer Niveau. Dies weil die Absiche­rungs­kosten den Vorteil höherer lokaler Zinssätze weitgehend aufzehren. Und in risiko­rei­cheren Märkten – wie etwa Hongkong – bleibt das volatilere Risiko-Rendite-Profil trotz der Absicherung bestehen.

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